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gen hörte das Steigen d?s Quecksilbers mit demLeuchten des Phosphors zu gleicher Zeit auf.
§. 26.
Der vorige Versuch zeigt ganz deutlich, dassdas Steigen des Quecksilbers in der Röhre durchdie Verzehrung des Sauersioffgases vermitteltwird, dessen Basis' sich mit dem Phosphor ver-bindet , und dass sich bey dieser VerbindungWärmesioff entbindet. Solange daher das Queck-silber in der Röhre zu, steigen fortfahren wird,so lange wird sich auch Wärmestoff entbinden,nur dass die Menge des jeden Augenblick freywerdenden in der Folge zu gering ist, als dassdas Thermometer davon steigen könnte. Iede*Zerlegung des Sauerstoffgases, sie geschehe in deratmosphärischen Luft oder im Stickßoffgas, istalso, den Grundsätzen der neuern Chemie gemäss,von einer grossem oder geringeren Entbindungvon Wärmestoff begleitet. Und da diese Zer-legung meinen Versuchen zu Folge jederzeitmit der Erscheinung des Lichts verbunden ist,so kann ich mit Grunde sagen, dass so oft dieseErscheinung des Lichts in der atmosphärischenLuft sowol als im Stickstoffgas Statt hat; auchjedesmal Wärme dabey frey werde, obgleichihre Menge bisweilen, wie im gegenwärtigenFalle, unmerklich ist.
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