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4) Die Husarenregimenter N. l u. 2. Vor sein«
Regierung waren keine Husaren in der preuß>- .sehen Armee. 1721 wurden die ersten erricht«, x1740 hinterließ er y Esquadrons; namentlich: ^
Wurm, 3 Esq., jetzt Nr. 2. s
Brunikowsky, 6 — — — i. ^
5) Artillerie: s
1 Bat. Feldartilleri'e, aus 6 Comp. bestehend. ^
1 — Garnisonartillerie, auö 4 Comp. bestehend,
6) Garnisonregimenrer:
1 — Wobser, fürPillau.
i — Sack, für Colberg.
Die ganze Anzahl der Truppen, welche er 1740seinem Nachfolger hinterließ, delief sich auf siebenzigbis achtzigtausend Mann. Aber außer diesen errichte!!Friedrich wrlhelm noch die nunmehr eingegangenenLandregimenter, welche überhaupt ungefähr zwo Mann ^
ausmachten, und jährlich nur vierzehn Tage zur Ue- ^bung zusammen kamen. ^
Diese Uebersicht wird hinreichend seyn, eine deut- rliche Vorstellung zu geben, wie die Armee bei Antritt bder Regierung Friedrich des Großen beschaffen war. 3Die mehresten Einrichtungen dieses Fürsten finden noch sin der Armee statt, und die einzelnen Veränderungen äsind bei den verschiedenen Regimentern und CorpK Aangegeben, und es würde bloß Wiederholung senn, dsolche hier umständlich aufzuführen. Es folgt also knur noch eine gedrängte Uebersicht der letztem beidenRegierungen. y
Unter der Regierung Kbnig Friedrich II wurde dir *
Armee vermehrt: "
1 ) Durch die Jnfanteriereg. N. ZZ bis ZZ.
2) Durch das Küraffierreg. N. 13. H
3) Durch die Dragonerreg. N. n und 12. ^
4) Durch die Husarenreg. N. 3 bis ro. ^