176 Kenntniß der Baumaterialien; 1. Abtheil. 3. Kap.
«ilice eogustur: vt guse erit exspissa et äuriore, erit utilior instrueturs: gus« sutem ex listu-I«so, in teetomis
Oum es erit extincts, tunemsterjs its miscestur, ut si eritkossiti», tres srense et uns esl-cis conkunlisnlur. 8i sutem llu-visties sut msrins, äuse srensein unsiu vsieis eonzieisntur: it»enim erit ^ust» rstio wixtionistempersturse. Ktism in lluvis-ties sut msrins, si guis testsmtusam et siiccretsm ex tertispsrte slijeverit, etkciet mste-rise temperstursm sä usum me-liorem.
tjusre sutem, eum recipit»gusm et srensm csix, tune eon-lirmst struetursm; ksec esseesuss xiäetur, <zuoä e prinei-pii« uti eseters corpors, its etssxs sunt tempersts: et guse plusllsbent seris, suut teners; gusesguse, lenta sunt ob immore;guse terrse, äurs; guse iKnis,frsAiliors. ltsgue ex Iiis ssxs,si sntegusm eoHusntur, eontussMinute mixtsgue srense eonji-eisntur in struetursm, nee soli-äeseunt, nee esm poterunt con-tinere.
Kalk zu richten, der entweder ausweißen Kalksteinen, oder aus Kie-seln gebrannt wird. Der Kalk ausdem härtesten und dichtlsten Kalk-steine ist am besten zum Mauern,und der aus dem löcherigen zurBekleidung der Wände.
Wenn der Kalk gelöscht ist,so muß man zur Bereitung desMörtels, wenn es Grubensandist, drei Theile Sand mit einemTheil Kalk vermischen: wenn esFluß- oder Meersand ist, zweiTheile mit einem Theil Kalk; diesist die verhältnißmäßigste Mischungzu einem guten Mörtel. Setzt manaber dem Fluß- oder Meersgssdein Drittel gestoßene und gesiebteZiegclstücke zu, so wird der Mör-tel durch diese Beimischung nochbesser.
Aber wie kommt es, daß derKalk mit Wasser und Sand ver-mischt, zur Bildung eines festenMauerwerks beiträgt? Der Grunddavon scheint folgender zu seyn:die Kalksteine sind, sowie alle an-dere Körper, dem Einfluß der Ur-stoffe unterworfen, welche zu ihrerZusammensetzung beitragen; die,welche mehr Lufttheile enthalten,sind weich und die, in welchen dieWassertheile vorherrschen, sind we-gen ihrer Feuchtigkeit morsch (Rodeübersetzt zähe); sind mehr Erd-theile darin, so sind sie hart, odermehr Feuertheile, so sind sie sprödeund zerbrechlich. Wenn man daher