252 Kenntniß der Baumaterialien; t. Abthcil. 5. Kap.
riem, nv^ue e»8 bestiola« ^usvsunt nooentes. Ickeoguv i^useex bis generidug opera eoosti-tuuntur, permsneat sck seter-osw iliuturnitatem.
Item veärus et ^unixerusessäklli Iisbent rirtutes et utili-tstes; seä «luemsämotlum exOupressu et kinu resins, sio exeeckro oleum, «iuoü ceäreumckicitur, nsseitur, yuo reliijuseres eum sunt unetse, uti etismlidri, a tinei« et s esrie nonlseäuntur. Urbares sutem eju88unt 8imile8 eupre88ese kolistu-r»e,nisterie8Vens ckireets.klpliesiin secke, simulavrum Uiaaae, etetisio lacunsris ex es et ibi, inoseterrs nobilibus xlisni8, Proc-ter »eternitstem 8iint kaeta. I>ls8-cuntnr sutein kse srb»re8 ma-xiwse Kreise et^tkriese, et nonnullis L^rise regionibus.
Karix vero, qui non est no-tus, nisi kis munieixibus c;ui8vnt virvs ripsm llumini« ?»äi,
„achtet bis in das spateste Alter„unversehrt, weil die darin befind-„liche Feuchtigkeit von einem bit-tern Geschmack und einer Schärfe„ist, welche sie vor Fäulniß und„dem Zernagen von schädlichen„Würmern schützt, daher die aus„solchem Holze verfertigte Arbeiten„von ewiger Dauer seyn können.
„Die Ceder und der Wach-„ hol der haben dieselben empfeh-lenden Eigenschaften, wie die„Cypresse und die Fichte, und„wie man von den letztem eine„harzige Flüssigkeit, so gewinnt„man von der Ceder ein Del,„das manCederilb! hkl'ß!,- Kk!?„ches die Eigenschaft hat, Bücher„und andere Sachen, die man„damit bestreicht, vor Fäulniß„und vor Würmer zu bewahren.„DieBlätter dieses Baumes glci-„chen denen der Cypresse; die„Adern seines Holzes laufen voll-kommen gerade. Das Gebälke„mehrerer berühmter Tempel, un-„ ter andern das des Tempels der„Diana zu EphesuS, sowie die„Bildsäule dieser Göttin sind„von Cedernholz verfertigt worden,„und zwar blos wegen seiner aus-„ nehmenden Dauer. In Kreta ,„in Afrika und in einigen Ge.„genden Syriens wachsen die„schönsten Cedern.
„Der Lärchenbaum, wel-„cher nur in den, von dem Laufe„des Po und von dem Ufer des