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Erster Band.
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253
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Kenntniß der Baumaterialien; von dem Holz. 25Z

«!t littors msris ^dristici, no»8olum ob succi vebementi sms-ritste sb csrie sut s tines »annacotur, sed etism llsmmsm exi§»i non recipit, nee ipse perso polest ordere, »ist, uti ssxumin tnrnseo sd coleem eoguen-dsin, sliis IiAiiis urstur; nee Is-men tone llsinmsin rocipit, neeesrknnein remittit; sed lon^ospstia tsrde oomburitur, guodost miniins i§nis et söris e prin-eipiis tempersturg. Ilumore su-tein et terrreno est msteri»«pisse soiidst» et non Iisbensspsti» korsminum, gns possiti^ni's penetrsre, rejicitque ejusrim, nee patitnr sb eo sibi eito»oceri, propterguo pondus sbslpi» no» sustinetur, sed eumportstur sut in nsvibus, sut su-pra sbieKNS« rstes coiioestur.

b!s suteni msteries guemsd-modum sit inrents, est csus»coxnoscere. Uivus Osssr eum

„Adriatischen Meeres begrenzten,„Provinzen bekannt ist, hat nicht„nur, wie die vorhin beschriebe-nen, die Eigenschaft, wegen der„Schärfe seiner Säfte den Wür-„mern und der Fäulniß zu wi-derstehen, sondern was noch weit„mehr ist, sein Holz kann für sich„allein nicht in Flammen gera-then, und nur mit anderem„Holze vermischt kann es, gleich„dem Kalksteine im Brennofen,„zu Asche verwandelt werden, ja„selbst alsdann geräth es nicht in„Brand, noch giebt es Kohlen,„ sondern glimmt nur und verzehrt„sich erst nach langer Zeit ganz„langsam. Der Mangel an Luft„und Feuertheilen in seinem or-ganischen Bau ist allein Schuld„an dieser Erscheinung; denn weil„dieses Holz nur aus dicht zu-sammengedrängten Wasser - und„Erdtheilchen besteht, so läßt sein„geschlossenes Gewebe keine Oeff-„nung, wodurch das Feuer ein-bringen könnte, sondern wider-„steht der Gewalt dieses letzter»„und läßt sich nicht so geschwind„von demselben beschädigen. Das„Gewicht des Lärchcnholzes ist so„groß, daß es vom Wasser nicht„getragen wird; es wird daher bloß„in Schiffen oder auf tannenen„Flößen verführt.

„Es verdient Erwähnung,„durch welchen Umstand die Rö-„mer auf die Entdeckung der Ei-