258 Kenntniß der Baumaterialien; 1. Abtheil. 5. Kap.
lla»tis8aturs»tur. Oum sutem ex-cisae, et ckolatse vitalem pvt«8ts-tem smiscriot, vensrum rixvrempermutsntes 8io«:e8l.oi>tlo, prop-rer rsritstem, Knut iiisnon etevsniäae, ickeogue i» seckitioHnnoa possunt lisdere »liuturni-littem.
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«angeWt, ja selbst übersät-„tigt, von der Fülle derselben.„Sind sie einmal gefällt und be-„hauen, und hat ihr Holz zu ve-„gctircn aufgehört, so verliert es,,im Trocknen die Straffheit sei-„ncr Adern, und wird wegen der„dadurch entstehenden Porosität„leer und hinfällig, so daß es„zum Gebrauch beim Bauwesen„nicht genug Dauerhaftigkeit dar-« bietet.
„Diejenigen Bäume hingegen,„welche auf der, den Sonnen-„strahlen ausgesetzten, Seite des„Gcbirgs wachsen, sind in ihrem
„Gewebe nicht porös,
„durch das Trocknen fest, weil„die Sonne nicht allein aus der„Erde , sondern auch aus den„Bäumen die Feuchtigkeit heraus„zieht. ES haben daher in son-„neureichen Gegenden die'Bäume„dicht an einander liegende Adern,„sind fest, da keine Feuchtigkeit„sie porös macht, und gewähren,„ wenn sie zu Bauholz beschlagen„werden, den dauerhastcstenNutzen.„Deshalb ist die Untcrmeertanne,„welche aus sonnenreichen Orten„kommt, besser als die Obermcer-„tanne, welche aus schattenreichen„Gegenden kommt ').