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Einleitung.

«rdnung, der Hausthüre gegenüber, die TamboursUnd die Musik stellen sich auf den rechten Flügel derCompagnie.

Sobald die Compagnie aufmarschirt steht, holendie zwei Unteroffiziere, welche die Fahnen zu tragenbestimmt sind, dieselben in Begleitung eines Lieute-nants und eines Feldwebels ab.

Wenn hernach die zwei Unteroffiziere, von dem Lieu-tenant und Feldwebel begleitet, mit der Fahne her-Auskommen, bleiben sie vor der Thüre stehen.

In diesem Augenblicke laßt der Chef der Com-pagnie das Gewehr präsentiren, und die Tamboursschlagen Fahnen-Trupp.

Während dieses geschieht, tritt die Fahne mit ih-'tr Bedeckung vor die Mitte der Compagnie.

Nach drei oder vier Wiederholungen läßt der Com-pagnie-Chef die Tambours aufhören, das GewehrTrillern, und mit Zügen oder Sectionen abschwen-kn; die Unteroffiziere, welche die Fahnen tragen,^llen sich neben einander, zwischen die zwei Züge;b'r Lieutenant und Feldwebel treten wieder aus ihreGlatze.

Der Chef der Compagnie setzt dieselbe wieder,^ oben beschrieben, in Marsch, um sich aus denSammelplatz des Bataillons oder Regiments zu de-rben; die Tambours schlagen, und die Musik spielt"divechslungsiveisc, oder mit einander.