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Fünfter Band.
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227
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Schlosscrarbeit. 227

8,35 Kilogramme, so findet man etwas mehr als 0,35 für ein Kilo-gramm. Diese Operation hatte den Stab um 19 Centimeter (7")verlängert, so daß er nun 1,57 Meter statt 1,38 Meter maß.

Zweiter Versuch.

Wir ließen einen anderen Stab von 41 Millimeter (18'") Br.,23 Millimeter (IN'") Dicke in einen Stab Quadrateisen von 27 Milli-meter im Gevierte verwandeln. Seine Länge war 1,49 Meter oder4' 7", sein Gewicht 122 Hectogramme.

Die Operation hatte zwei Stunden drei Minuten gedauert, alleinwegen der Unterbrechungen wollen wir 2'/, Stunden annehmen.

wornach sich die Rechnung in folgender Weise stellt: Fr.

Lohn des Schmieds, 2'/. Stunden zu 59 Cent. 1 13

Lohn der Gehülfen, 2 Stunden zu 25 Cent. 0 59

Lohn des Blasebalgzichers 2Stunden zu 15 Cent. . 9 34

1 97

Nebenkosten '/, . 9 49

2 37

15'/« Kilogramme Steinkohlen zu 6 Cent. .... 9 93

Auslagen. 8 39

Gewinn, '/.o. 9 33

Zusammen. . 3 63

Durch das Schmieden wurde daS Gewicht dieses Stabs von122 Hectogrammen auf 119 vermindert, es gab also 12 HectogrammeAbfall oder etwas mehr als '/g des geschmiedeten Stabs.

Wenn man die Schmiedekosten von 3,63 durch das Gewicht desgeschmiedeten Stabs von 11 Kilogrammen dividirt, so erhält man fürein Kilogramm 33 Centimes, während bei dem vorigen Stab dasKilogramm auf 35 Centimes kam; allein es ist zu bemerken, daßdieser letztere Stab schon für einen anderen Gebrauch geschmiedetgewesen war, was weniger Abfall und weniger Arbeit veranlaßt habenkann als bei dem ersten Stab, der noch nicht geschmiedet gewesen war.

Der zweite vor dem Schmieden 1,49 Meter (4' 7") lange Stabmaß, nachdem er in Quadrateiscn von 27 Millimeter Dicke ver-

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