Band 
Erster Band.
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H. Mit Arsenik.

Das Eisen, läßt sich mit mehr als \ Arsenik verbinden. Weiße spröde Masse.

Das Würfel-Erz, welches in olivcngrüncn Würfeln in der Natur erscheint, ist einarseniksaucres Eisen - Oxydul.

I. Mit Antimonium.

Antimon-Eisen (Regulus antimonii martialis); Hartes sprödes Gemisch bil-det sich sowohl durch unmittelbares Zusammenschmelzen als auch durch Erhitzen von Schwe-fel-Antimon mit Eisenfeilspänen.

Das Eisen verbindet sich ferner fast mit allen Metallen, ausgenommen vielleicht dasQuecksilber; welches ein Mittel gibt, letzteres in eisernen Gefäßen zu erhalten. Vorzüglichverbindet es sich mit Gold und Kupfer, welche Metalle auch zum Löthen des Stahles unddes Eisens gebraucht werden; wie auch zur Vergoldung und Versilberung des EisensKupfer verwendet wird.

Mit der Platina , mit dem Silber und mit dem Titan findet das Eisen nur eineVerbindung als Gußeisen.

Die Erdtheile finden nur eine Verbindung mit dem Eisen, wenn dasselbe oxydirt ist.

Das Oehl zeigt keine Wirkung auf das Eisen, welches uns das Mittel an die Handgibt, selbes gegen den Angriff des Rostes zu verwahren. Ist jedoch das Oehl wässerig undranzig (säuerlich), dann wird das Eisen stark rosten.

Alle Säuren lösen das Eisen auf.

Der Alkohol und der Aethcr scheinen keine Wirkung auf das Eisen, und selbst aufdas Eisen-Oxyd zu haben. Selbst die Luft, wenn sie trocken ist, ist nicht im Stande, dasEisen im kalten Zustande anzugreifen.

Specifisches Gewicht

Geschmiedetes Eisen

( 7,817 des Regen- oderf 7,788 destilirten Wassers.

Stahl.

s natürlicher.

. - - 7,795

detto

1 Guß- . . .

. . . 7,919

detto

Roheisen .

. . . 7,251

detto

Pyrometer von

Thermometer von

Wedgwo od

Fahrenheid

Die Rotbbike des Eisens detrneit .

.... o° . .

Die Schweißhitze

detto . . . .

. . . 18427

Das Gußeisen schmilzt mit. i 3 o . 17977

Und das Schmiedeisen . 160 ..... 21877