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^tte>,, Gelegenheit verschaffen, Treppen anzulegen, wodurchSchützen auf die Bedeckung steigen können. Diese Trep-pn bekommen Geländer. Das darin aufzustellende Geschütz,Elches hier aus 3, 4 oder tzPfündern bestehet, wird nöthigenFalles stückweise durch obige Durchgänge gebracht, und untenzusammengesetzt. In den Zwischcnraumcn der Stücke, las-^U sich hierbey auch einzelne Schützen aufstellen, im Fall einstärkeres Musketenfeucr bey einem Ueberfalle nöthig würde.
Die Munition für diese Batterien stellt man, wenn diesanken mit Onllons versehen sind, hinter selbige, oder auch^Uter der Bedeckung selbst auf, wo sie in einem Wallkoffec°ber Echußkasien aufbewahrt wird, welches hier um so leich-ftc geschehen kann, da die darunter zu stellenden Geschütze nurleichten Stücken bestehen sollen, und folglich viel Muni-in wenig Raum zu bringen ist.
Waren keine zurückgezogenen Flanken an den Werken vor-fanden, so lassen sich auch, in Gestalt der, von Belidorvorgeschlagenen Widderhörner c, Fig. 385. vor den geradenFlanken solcher bedeckten Batterien anbringen, welche zwar'>>cht so bedeckt, als im ersten Falle sind, indessen durch ihreNinde Gestalt und glacisförmige Brustwehr vor dem EnfilirenNad Brescheschießen ebenfalls gesichert sind.
Die, hinter diesen Batterien entstehenden Räume, dienenNberdieß noch denjenigen kleinen Trupps, welche die Ausfälle'n den Graben ausführen sollen, zu Sammelplätzen. DieDurchgänge 6, welche man in diesem Falle durch den Cour«îiuen- Punct legt, sind durch eine kleine davor zu errichtende^uverse^ zu decken, wenn sie nicht durch die Batterie selbstWendet liegen. Ist der Wall massiv, so führt man auchf'îr, mittelst der Ausbauung, den Gang bis in das InnerePlatzes durch den Watt hindurch.
§. Log.
Case»iatten-Batterien.
^ Befinden sich unter den Hauptflanken rc. Cafematten, sotij ? °bige Vorkehrungen der glacisförmig bedeckten Batte-U überflüssig, sobald diese Casematten geräumig, zweckmäßig