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angelegt sind, und einen gehörigen Luftzug haben. D«v^,Voraussetzungen hat man, zur Aufnahme und Bedienung °Geschützes keine weiter» Vorrichtungen nöthig, als in s^" (cher Höhe an den Mauern, neben jedem Stück, große, êHaken anzubringen, um das Ladezeug hineinlegen zu kön"Ferner muß man sie zum nächtlichen Gebrauch, wohl auch ^am Tage mit Lampen, und im Fall der Fußboden nicht 9 ctöfelt ist» mit gewöhnlichen geneigren Bettungen versehen- ,Sind die Casematten hingegen enge und hatten sieLuftzug, wovon man sich stets durch Versuche in verschieß,Witterung überzeugen muß, so hilft man dem letzten, aber ^ -tigen Fehler, oft mittelst durchgeschlagener Oeffnungen,der Rückseite der Cafematte ab, oder schlagt auch wohl,die ganze hintere Wand heraus, im Fall diese sich an der
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fern Böschung des Walles endigt, wozu aber alsdannUnterstützung von Zimmerholz nöthig wird.
Enge Casematten, lassen sich häufig für Geschütz benuß^wenn man den Rücklauf des Geschützes mittelst eines, ^Schwänze der Laffette angebrachten Tauwerk. Globcns »nd^
an gehangenen Gewichtes, wie auf den Schiffen, zu hen>sucht, oder wenn man die Rahmen dazu vorrichtet, und
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kleines Geschütz, auf kurzen Laffetten darin aufstellt. 3"ten offenen Casematten, schützt man sich vor den Hermès,genden Bombcnstücken, durch vorgelegte Blendungen, odervor aufgeworfene Rückenwehren.
Alle, aus dergleichen Casematten auf dem WallganS*rausgehende Luftzüge, müssen von oben geblendet sey"?nicht durch sie das Durchschlagen der Bomben befürchtdürfen. (i ,
Sind keine Casematten vorhanden, und ist es, t&të* „nes nassen Hauptgrabens, oder einer wäßrigen oderGrabensohle rc. nicht möglich, niedere Batterien vorken anzubringen, so arbeitet man, nach Art der Minen, elRaum für 2 oder 5 leichte Kanonen unter dem Wallung ^der, nach dem Angriff gerichteten Hauprflanke auf der ^
oder auch auf den beyden, daran grenzenden Fronten, , ((
die Mauer.Verkleidung aus. Die Höhe des FußbodensBehältnisse, richtet sich bey nassen Gräben nach der