Fünf und Zwanzigste Vorlesung.
Erbauung der Batterien auf verschiedenem Boden.
§. 522 .
<to\ Eiiitheilmig des Bodens.
* { i) dem bisher beschriebenen Verfahren, Velagerungs-, Fe-^gs. und Küsten-Batterien, zu erbauen, wurde, um allenn äufcfjie5 cn jj ett Zwischenbemerkungen zu entgehen, angcnom-als ob diese Baue durchgängig auf einer Erdart von^ttler Güte, ausgeführt werden sollten.
. Da nun aber jede besondere Art des Bodens, d. h. it ä sse-*. l9c, V felsiger, sandiger, su mp fig erec. Boden, sowie'*! beschränktes uud'wellcnfvrmiges Terrain, ferner vorkom«^de Batterie-Baue auf Bergabhängen, häufig andere Bau«^thyden,, als die früher erklärten nothwendig machen, soalle diese Gegenstände in den nachfolgenden Vorlesungen-I? î^°"dcrs erklärt, und es sind hierbcy die in der Natur^ häufigst:» Vorkommenden Abweichnngen derjenigen Erdarten§ ^hoöcn, welche ganz vorzüglich auf die Errichtung dernchütz- Verschanzungen Einfluß haben und selbige verändern.
Die Batterien werden nehmlich erbaut —
^ auf festem Boden mit Sommerwasser,auf morastigem Boden,
J auf steinigem Boden,auf kahlem Felsen,auf Flugsand,
) tm Wasser eines Stromes oder in einer Ueber«schwemmung.
tz. 523.
Bau auf festem Boden mit Sommerwasser.
. schon tief unter dem Horizonte Wasser befindlich, so, l î man vor und hinter der Brustwehre einen flachen aber^'ten Graben aus; Vende liefern die zur Brusiwehre nöthige^*» und nehmen das Wasser aus dem Innern der BatterieDer Abstand des Hintern Grabens, welcher eigentlich,„J? ber innern Brustwehren-Vöschung an gerechnet, nie kleiner^ s Toifen seyn soll, richtet sich aber auch nach der, der^rir zu gebenden Breite.