Wegen des geringen Zusammenhanges des, aus dein ® rden gehobenen nassen Erdreichs, muß man sowohl dieals äußere Brustwehren-Seite faschiniren. ^
Die Böschungen erhalten aber hierbey mehr Anla^ "in gutem Boden. #
Der großem Dauer wegen, verpfahlt und verankert 's*die Faschinen häufiger als gewöhnlich. Auch legt man P '..neu in das Innere des Kastens, sein.echt auf die VersteifSchichtenwesse dicht aneinander, oder auch, mit kleinen ^schenraumen, und schlagt vorzüglich in die Ecken der ^ .wehre Pfahle ei», an welche die Anker der Faschinenwerden. Alle Zwischenraumc füllt man mit Schlammerde "rammt sie. ,
Um die Bettungen in dergleichen Batterien horizontalgend zu erhalten, kömmt unter jede ein kleiner Pfahlrost;und zwey solche, einander in der Breite jeder Bettung ,über eingerammte Pfahle, verbindet die, darauf gezapfteschwelle. Diese Schwellen tragen die RippHölzer, welche |I,a !zu Erlangung einer festen Lage derselben, und zur Verbiet>des Pfahlwcrks unter sich, überschneidet. Alle diese Spf ^Ouerschwellen und Ripphölzer werden, bey ihrem Einstsund Auflegen, mit der Setzwage ins Niveau gebracht. , (lDie, zwischen gedachtem Hvlzwerke befindlichenfüllt man mit Schlammerde, rammt sie, wagt sie ab,nagelt endlich die Ripphölzer mit den Bertungs-Pfosten»gewöhnlich, um welche dann eine kleine Erdböschung ‘" 1Sschüttet und hinken ein Erdaufwurf angebracht wird.
Zur Deckung der Munition dient entweder ein ^Brusiwehre in jeder willkührlichen Gestalt aufgeworfen,
wird in Kasten und Fässern, auf einen, von Balken »ndlern gemachten Fußboden aufgestellt, und mit Hauten ^
dickt-
Um der Geschütz-Bedienung einen trocknen Stand zu verstl^fen, wird der übrige Theil des Bodens mit Horden bestb'
§. § 24 .
Van auf morastigem Boden.
ich«
Ist der Boden morastig, und so beschaffe», daßdurch Hülfe mehrerer gehobenen Abzugsgraben trocken g^