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drehen zu können, wird das, mit einem 2 Fnß langen,
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zcrnen Griffe versehene Ansatzstück a, mit seiner Hülse
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Zapfen gesteckt, und dnrch Hülfe eines Vorsteckers an dendes Bohrers befestigt, wozu ebenfalls ein Loch in der H"lstfindlich ist, welches genau auf das Loch des Zapfens paßt.dieses Ansatzstück erhalt der Bohrer nunmehr eine Länge
beynahe 6 Fuß. Um die Bohrer verlängern zu können,mehrere Zwischen- Einsatzstückee, von 3 Fuß Lange nöthig,
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ebenfalls an einem Ende mit einer Hülse, an dem andern “
und sich, wie oben gejaü/
mit einem Zapfen versehen sind,durch Vorstecher, unter einander und mit dem Bohrersiigcn lassen
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Der Gebrauch des Bohrers c, Fig. 4 i 6 . Tab. VII- fi 111
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vorzüglich in gutem Boden statt, um dadurch auf allen
nöthigen Falls, bis auf 21 Fuß,Entfernung zu untersuchteder feindliche Minirer nahe oder fern ist.
Der Bohrer b und d, dient, um über sich, Erdst"zu bohren, und sowohl frische Luft in die Minengange zu ^ 'als den feindlichen Minirer ausfindig zu machen. .
Den Erdbohrer Fig. i 85 . Tab. IV. braucht vorzüglich 1111
und wird derselbe weiter t
der Minirer des Belagerten,rrk.art.
In eisernen Lampen Fig. 4 o 8 . Tab VII.
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Diese ^
peu sind zum Anhangen und Einstecken in die Erde geeig^ 'Unschlitt nebst einem gedrehten Leinwanddocht, ist dem &vorzuziehen, es giebt ein helleres Licht und verdirbt die
weniger.
In blechernen mit Glas versehenen und wohlvcrsch^nen Blendlaternen. Sie erhalten Unschlitt- oder 28«^^und werden gebraucht, sobald man die Kammer ladet, "Leitfeuer legt, und die Verdammung herstellt.
In Sacken, Körben oder Karren, zum Heraussch^^der Erde Fig. 417.
b) Bey Felsen und Mauerwerk. .j,In Hammerhaue, gespitzter Hammerhaue,haue Fig. 175., K.ratze, Gchrammspieß Fig. 17/'
IV., Fümmcl Fig. 176. Tab.IV., welcher jedoch etwas âftr ist als der Spitzhammer.