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Ferner îtt verschiedenen Arten Eisen und Meiselbohrern,
. sowohl die Fugen des zu bearbeitenden Gesteins damit bes.er auseinander zu treiben, als auch Stücke damit abschlagen. ° Köcher hohren zu können. Sie erhalten verschiedene Lan»und sind ebenfalls vom besten Stahl.
Die, zu den, im Felsen anzulegenden Quetschminen, er«
nach den verschiedenenhärteren, und ganz
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'^derlichen Bohrer sind gewöhnlich,
Unarten, nähmlich aufweichen,
^kten Stein eingerichtet.
Sie haben, nach Umständen, einen 2 bis 6 Zoll starkenDurchmesser und sind von verschiedener Länge.
Die Sorte für weiche Steinarten, hat eine Schneide, undà-cht einem Weisel.
Die zweyte für härteres Gestein, hat 3 Schneiden, undhli dritte für ganz harten Stein, ist vierschneidig. Die Fla»^u, worauf man bey dem Bohren schlagt, erhalten, zurÄtzern Gewißheit des Schlages, eine größere Breite. Ihre"nge jsi verschieden, und richtet sich nach der Tiefe der an»Agenden Mine. Außer obigen großen Bohrern, braucht der"Uwcr häufiger noch kleinere Bohrer» welche besonders nurSchieße, der Steme dienen, wenn z. B. Transcheen oder^'Uengänge in dergleichen felsigen Terrain zu führen wären.Diese kleinen Bohrer bestehen ebenfalls aus 5 Gattungen, wo.
die erstere a, 10 bis 12 Zoll lang ist, und einem Weiselàicht Fig. 1 79 . Tab. IV. Die zweyte Sorte b, hat 18 bisLange Fig. 17g. Die dritte oder die sogenannten Ab-a brex haben 1 Elle 18 Zoll Länge.
Alle diese Bohrer werden, wie ein Weisel gebraucht, in»man mit dem Schlägel auf den Bohrer schlägt, und die»^ ledcs Mahl dabey fortrückt.
Desgleichen sind in diesem Boden dreyerley Arten von^^cheisen, oder sogenannten Geißfüßen a, Fig. 178.^ IV. und b und C, Fig. 4 18. Tab. VII. nöthig, deren Ge.
^uch bey auszubrechenden Steinen vorkömmt.
« Ferner erfordern die Bohrer eiserne und hölzernechlagel Fig. 168, Tab. IV. und Fig. 4 19. Tab. VII. O-s^Nreu Schlägels bedient man sich be» den, vom feindlichen"nirer noch entfernten Arbeiten. Sie wiegen nach §- 65 o. ge»
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