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1 (1816) Die Leistungen der Ober-Officiere und Untergeordneten / von Carl Heinrich Aster
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613
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'!î' und die Arbeit mit dem Meißelbohrer sich von neuem^"'angen läßt.

ê Bricht dir Bohrstange, so bedient man sich des Bruchhe-^8 e, Fig. Tab. IV. Dieser wird nähmlich an eine ei»Stange geschraubt, und das abgebrochene Stück der^ ^stanze zu fassen gesucht. Den Durchmesser dieses Bruch-Ct ^ bestimmt die Stärke der Bohrstange.trw Stl,mcrf . ^ 2" nassem Boden ist das Bohren leichter als imzu bewerkstelligen.

^ 'lnnierk. 2 ) Die Bohrer nebst Bohrstange» müssen aus demhm ^ cn fertigt seyn, und nachdem die einzelnen Ansatzstücke zu,j, nirngeschraubt sind, eine ganz gerade Linie bilden, weil sich, außer«" der Bohrer klemmt und die Arbeit dadurch erschwert wird.

§. 553.

Gebrauch des Fümmels.

Der Fümmel ist im felsigen Boden brauchbar, um fürk ,e einzusetzende Brechstange, eine Spur zu erhalten, wennxn ein großes Stück lockeres, aber noch nicht völlig von derand getrenntes Stück Stein abwuchten will. Die Spitze'efes Fümmels wird nähmlich mit dem Fäustel nach undin die vorhandene Fuge geschlagen, und dieses so°uge fortgesetzt, bis sich, mittelst der Brechstange, der Stein^bvrig fasse» läßt.

§. 554.

Gebrauch des Schlägels und Eisens.

Bey dem Gebrauch des Schlägels und Eisens im Felsen,^>rd die Spitze des Eisens unter einem spitzten Winkel a rvvm Felsen abzusprengende Stück gesetzt, "ahren emmit dem Schlägel in der rechten Haad, die rwth g aSchläge giebt. Die Größe des Eisens richtet sich stets nachStößern oder geringern Festigkeit des, zu bearbeitenden r»Keins. Denn st fester dieses ist, um so kleiner, st weicher eS'?» um so größer muß das Eisen seyn, weil es außerdem lei )^ das weiche Gestein fahrt, und keine großen Stucke o -^icht. Auf dem festen Gestein hingegen, würde dieses grop