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Eisen zu schwer auffallen, der Schwung nicht senkrecht d«ratreffen, und dasselbe leicht abgleiten. u
Obgleich felsiges Terrain zum Minen- und Transchee ^
möglichst vermieden wird, so ereignen sich doch Falle,
daß
zuweilen selbst im Transchecbau, seine Zuflucht zumder Steine nehmen muß, weßhalb dieses Verfahren etwas »nzu betrachten ist, vorzüglich da auch der Minircr des Belagsten das Schießen der Steine kennen muß, theils um auf öscn-Werken die Graben zu gewinnen, theils um in st' ,Boden Mineilgange auszuhöhlen, wodurch man den 3 )ï' nldes Belagerers ebenfalls zu dieser Arbeit zwingt.
Das zu bohrende Gestein, wird durch Beklopfen unterst J 'und damit gefunden, ob es völlig fest oder klüftig ist, wolich vermeidet man das letztere, weil die Wirkung des angebrnten Schusses, oft in die zunächst befindlichen Klüfte schst^ferner sind die Spalten des Gesteins zu beurtheilen, um aeinem Schusse die möglich größte Wirkung zu erhalten. ®gleichen hat man die, dem Vohrlochc zu gebende RichtunS ^beachten, d. h. zu beurtheilen, ob es schräge, ge^nieder oder über sich gebohrt werden muß. In allen erw»)ten Richtungen ist aber stets darauf zu sehen, daß es nie^tief in den Felsen hinemgehet, sondern einen verhaltnisw
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gen Abstand von sc, Fig. 206. Tab. IV. erhalte, um d>ezufprengende Steinmasse abc, auch wirklich abzutrennen-alles dies bestimmt, so wird, zum leichtern Ansätze des “rers, eine kleine Vertiefung ( Z ubrüsten) in a, gehauen,das Bohren sodann folgendergestalt betrieben. In der L>n ^halt man den Bohrer und schlagt, mit dem Dohrfaustel,^der Rechten, aufden Bohrer. Nach jedem Schlage rückt' .den letztcrn weittt fort, so daß diese Bewegung in der P ,pherie des Bohrlochs, bey weichem Gestein ohngefahr 8 3 «bey dem festesten hingegen 16 Mahl wiederholt wird.
Das Fortrücken des Bohrers geschiehet möglichstmig, und darf nie ein Schlag in die eben verlassenedes Bohrers erfolgen, weil der Bohrer dadurch leidet, (die Arbeit nicht vorrückt. Wahrend dem Bohren,
Bohrer von Zeit zu Zeit herausgezogen und das Bohrloch/telst des Kratzers, Fig. 180. Hb. 1V^ von dem Bohrmehle
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