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tint die Pfostcnstärke fûrjcc abgeschnitten , und alsdann'bas kürzere, wenn dieses z. B. die Kappe ist, mit demEnde c, zwischen die beyden Joche mit Gewalt hinein-Sttrieben.
Hierdurch erhalt das ganze Geviere eine Spannung undfeste Lage. Es lassen sich aber auch beyde Kappen und3oche, an beyden Seiten, wie oben gesagt, einschneiden,tocil sie der Druck der Erde schon von selbst zusammen-,preßt, und dadurch eine hinreichende Haltbarkeit entsteht.
Sind, zu diesen Schachtgevieren, keine Pfosten zu er-langen, so bedient man sich auch des runden Holzes dazu,welches dieselben Einschnitte, aber an beyden Enden dervier Holzstücke erhalt, wie Fig. 189 . darstellt.
awit,e tF. Diese Verbindung«,Weise heißt aufgeplättet,
Ù 0 wird der Theil », Fig- 190. dieser Ausschnitte, die Platte,
, Theil b, hingegen die Stirne genannt. Ausgerundete StirneitKappen heißen ausgekehlte Kappen, wie Fig. 191,
Dhrrahmen (Cadre à oreilles) a, Fig. 423 . Tab.VIl.Dwses ist ein, von stärkerem, beschlagenen Holze, verfer-tigtes Schachtgeviere, wobey jedoch die Kappen und Jocheuicht so wie in Nro.3. unter einander verbunden» sondernauf einander geplättet werden Die Kappen und Joche sindhierbey länger, als bey den Pfosiengevieren, so daß sie,iu beyden Seiten, noch einige Ellen weit über das, da-durch entstehende Viereck hinausragen, und folglich emfestes Aufliegen auf den Erdboden erhalten, welches durchstarke, tief und dicht (arneben eingeschlagene Pfähle be,-weckt wird.
Ansteckejoch m, Fig. 4z3. Tab. VII. ist ein, dem^hrrahmen völlig gleiches Schachtjoch, welches aber einbloßes Rechteck bildet, ohne die vorstehenden Holztheile z,lü haben. Seinen Nahmen erhält es von den daselbsttinzustîckenden Bretern, womit die Seitenwände einesBrunnens verkleidet werden.
Htlfjoch e, Fig. 423. ist ein etwas größeres undstärkeres Joch als das Ansteckejoch, und dient zur bessernUnterstützung der Bretverkleidung«