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7) Pfändejoche i, Fig. 423 . sind Joche von schwächt .Holze. Sie dienen zum Zurückhalten der Verkleid»"breter, an den Seitenwanden.
8) Verlorne Joche (Faux cadres), sind Schaöch^welche nur einstweilen zur Unterstützung der Verkleid»»^eingelegt werden.
9) Einstriche (Etre'sillons). Dieses sind innerhalb ^Schachtgeviere oder Joche gelegte Querhölzer s, Fiß -^^welche theils als Spreitzen, theils aber auch zur ^stigung und Auflage der Vreter, zu verschiedenen jJ®*im Brunnen dienen.
io ) Kehl ein st riche, sind an ihren Enden halbrundete (ausgekehlte) Einstriche Fig. 191. S>e ^richten bey einer, aus rundem Holze gefertigten Sch»"Zimmerung, die Stelle der Einstriche. ,
11) Pfähle (Schwartenpfäh le) B unb A, Fig- .und a, b, c, d, Fig. 426. Tab. VII. Dieses sind 5 ^lange, 6 bis 9 Zoll breite, und 1 bis 14 Zoll .Echwartenbrctcr, womit sowohl die Seltenwände eS )der Brunnen, als auch die Seitenwande der Gange (j° u ,so wie deren Decke (Firste) (Plafon) verkleidet ( 0<schlössen) werden.
12) Pfändekeile x>, Fig. 42Z u. 427. sind hölzernes,um die Echwartcnpfähle fest an das Erdreich derwände und der Decke anzupressen, damit die ganze *zimmcrung eine Festigkeit und stete Spannung erhalt- ^
rZ) Leitern (Fahrten) e, Fig. 198. Dieses9 und 12 Ellen lange Leitern, worauf man hinab >» jBrunnen steigt. Ihre Sprossen haben gewöhnlich j2 ^(Abstand, sind 3 bis 4 Zoll hoch, und 14 Zoll sta^-Entfernung der Leiterbaume (Fahrtschenkel)tragt ungefähr -} Elle. ^
i 4 ) Fröschgen ist ein Holz bb, Fig. 198., aufFahrten ruhen, wenn deren mehrere über einander i ü ßlen waren. Es erhält gewöhnlich die Stärke von *
Zoll ins Gevierte.