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21) Stutjê (Pointai) Fig. Ig4. Dieses sind gu»i ^
beynahe senkrecht stehende Stampel s, um eine LLaudunterstützen. >
22 ) Wetterlotten, zur Beförderung des Luftzugs, ^
viereckige, von Dretern zusammen geschlagene Röhre»' ^ren Fugen wohl verschlossen werden müssen, damit nirg^Luft, als durch die, an ihren beyden Enden befind^Oessiungen, eindringen kann. ^
25 ) Gemeine Gerinne sind, zur Wasserleitung, *Spünde-Brctern zusammen geschlagene Rinnen, w>tBoden und zwey Seitenwandcn (Backen) derenund Äeite sich nach dem Gebrauch richtet. DamitWasser nicht auf den zusammenstoßenden Punctensolcher Rinnen durchsickern kann, schneidet man dieder Backen, an ihren beyden Enden Fig. 45 7 . Tab
1 bis Zoll breit und £ Zoll tief ein, legt einenin diesen Einschnitt, und heftet diesen, mit 3 oder i ^peu fest. Alle übrige Lücken verstopft man mit
Ein und Dreyßigste Vorlesung
Ausbau der Minenbrunnen und Minengange im Angr
§. 653.
auf eine GaUerie r» rechnenden Minirer,deren Einrhellung in Brigaden. ^
Die Arbeiter, welchen das Ausgraben und Unterbaues
Anrahl der,
Minengänge zufallt, (letzteres mag mit Holz oder Mau"
geschehen) sind besonders unterwiesene Soldaten, welchevon den Bergleuten genommen, in Compagnien undtheilt, und Minirer genannt werden. p\t
Bey den Angriffs-Minen rechnet man auf jede ®nicht weniger als 18 Minirer und 36 Handlanger. . 0iDie Eintheilung obiger Minirer und Handlanger, g"gewöhnlich in 3 Brigaden, jede zu 6 Minirern und 13 .‘^ariiti^gern, welche sich von 8 zu 8 Stunden ablösen. Die ‘ ,^ ( rjeder Brigade wechseln unter sich, wie die Sappierer nuArbeit, um selbige gleichförmig unter alle zu vertheile»-
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