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Bestimmung der, für eine Minirer »Brigade nöthigenHandwerkzeuges.
Obgleich nichts bestimmtes über die Anzahl des Handwerk«^3es für rine Minir-Brigade festzusetzen ist, da dieses aufvorgeschriebenen Ausrüstung beruht, so darf manch allgemein annehmen» daß von dein, zur Erdarbeit nv»jJ? 0 * Handwerkzeuge, so viel vorhanden seyn müsse, als eine"Nix.Brigade, Minirer zahlt. Im Felsen wird halb sodon jeder Gattung des, in diesem Boden nöthigen Hand«Ölzeuges, und bey Mauerwerk, ein Viertel der dazulvrderlichrn Gerächt ausreichen. Die letzte Annahme findetch bey dem, zum Vorrichten des Holzes nöchigen Handwerk«statt, wobey jedoch, so wie in allen Arten des Bodens,
{ Anzahl der Schlägel und Hammer mit der Anzahl der Mi-^r gleichlautend seyn kann.
Die Anzahl der, zum Herausschaffen der Erde benöchigte»vrbe, Sacke, oder besser Kübel, ergiebt sich aus der Zfqchen°>hl der, eine Brigade bildenden Minirer.
H. 56o.
Deckung der Minirer bey Eröffnung eines Minenbrunnens.
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Die Minenarbeit beschäftigt, auch auf dem Horizont, fort«ehrend Arbeiter, es muß daher an deren völlige Deckung,°ch vor Absenkung eines Brunnens, gedacht werden, wenn sieschon durch die Brustwehr vorliegender Werke gesicherts^.*. Diese Deckung ist unbedingt nöthig, da der Abgang anî""irern sich nicht sogleich ersetzen läßt, und alsbald d)e un-.^^dischen Fortschritte aufhält; eine Zögerung, welche demî>nd sofort zu Statten kommen und ihm das Uebergewicht"schaffen würde.
ei Deckung auf dem Horizont bestehet aber, sobald
^ Cuntun niedergetrieben werden sollte, nach Verhältniß der
^ desselben, in einer, 5 bis 4 Fuß tiefen, rund um die! bt t U f nen ^ nun 9 ' nach Maßgabe des Terrains, und der Höhe(< tex ""Glichen Werke auSgegrabenen Platzes, wozu Liuienarbei«I ausreichen, welche die, daraus gewonnene Erde an die,