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1 (1816) Die Leistungen der Ober-Officiere und Untergeordneten / von Carl Heinrich Aster
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^ Ohrrahmens fest, um es, bey dem fernern Ausgrabenes Brunnens, in der benöthlgten horizontalen Lage zu er«

Mlten.

Nachdem der Brunnen bis auf eine» der ersten gleiche^iefe abgesenkt worden ist, kömmt wieder ein, von stärkeremgefertigtes Geviere e, auf die neue Brunnenfohle, undUlan setzt die andern Geviere darauf, bis sie ebenfalls an dasstärkere Geviere c, anschließen. Das mit e, bezeichnete,irb sodann wie das erstere, mittelst der erwähnten Latten <*,

^festigt. Erreicht der Minirer endlich die vorgesetzte Brunnen«î'îfe,^wo in der Folge der Minengang fortgeführt werden soll,überschreitet die Höhe des letzter», die, bis fetzt, jedesT^fjl abgegrabene Brunnentiefe, so richtet er diese Aushöhlung^gestalt ein, daß sie, wo möglich, gerade mit der Höhe deSunges abschneidet, indem man dadurch in den Stand gesetzt' rfe » wie im vorigen tzphen, sogleich ein Thürgerüste an denspäterhin zu öffnenden Stoß zu rücken, und die Arbeit da-urch abzukürzen. Ist dieses unausführbar, so muß die Zim«^rung, wie oben, bis auf die wahre Brunnensohle fortge-und darnach getrachtet werden, an,dem, zu öffnendenîvtz , die zwey Pfostenstücke a, Fig. 4a2., noch vor dem Ein«kgeu der Geviere unterzuschieben, um späterhin den Jochen,^chdem sie ihre Kappe verlieren, einen Stützpunct zu ver«'chaffen, damit sie sich nicht in die Erde eindrücken.

Jede Lücke ist auch hierbey, wie in §.362. fest auszu«°pftu, um der ganzen Zimmerung die gehörige Spannung* tt geben.

§. 565.

Brunnen »Zimmerung in sandigem Beden. Zuschneide»der Schachrjoche.

M à" Brunnen in schlechtem Boden niederzutreiben,Da Baumittel nicht ausreichend seyn, indem der

ç n während der Aushöhlung hereinrollen, und jede festenull Pfe»stengeviere verhindern müßte. - Die Ausbauungpfäbl Echachtjoche von rundem Holz, der Schwarten«' Vlr und Tragestämpel, Fig. 4sZ. ll'ab. VII. ist daher vor«