stigt die grundlosen zu wässerigen Stellen derSohle durch Faschienen- oder Knüppel-Dämme.DaS Ausfüllen durch die abgestochene Erde ge-schieht am zweckmäßigsten, indem man zuerst diegrößten loögehackten Steine in die tiefen Geleiseund auf die Sohle walzt; darauf die klcfnen packtund fest stampft; die ganze Stelle mit Erde,Grand und Kies überdeckt, und endlich das Ganzemit einer V« bis V- Fuß hohen Lage von Sandüberfahrt und fest stampft (wenn es die Umständezulassen). Auf gleiche Weise legt man die in §.9. erwähnten Erd-Damme qucer durch die Hohl-Wcge an, gibt den Seiten-Wänden derselben eineso starke Dossicung als möglich, und sorgt zu-gleich; daß das in dem Grunde etwa fließendeWasser sich oberhalb nicht stauen kann, unddurch chen Damm einen freien Durchfluß behalt.
Wäre aber heftiger Regen zu befürchten; soist es sehr nützlich, die Geleise unterhalb derSand-Lage mit Faschienen, Reisig/ oder Stroh zuunterlegen (UM dadurch daS zu plötzliche Gründ-loswerden des Dammeö zu verhüten), undwäh-rrud dem Dkfiliren der Cvlonnen, von Distanz« zuDistanz« Arbeiter aufzustellen, die die ausgefah-