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Abhandlung über das Emplacement der Festungen : nebst einem Anhange über die flüchtige Wegebesserung im Felde / bearbeitet von C. A. W. Wenzell
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renen Geleise wieder zu füllen, und die Dosierun-gen des Hohlweges allmahlig siacher abstechen.

H. ir.

Wäre der Grund zu wäsierig und grundlos,oder die Wände größtenthcils Felsen, so könnennur die Knüppel-Dämme zu den Erhöhungen an-gewandt werden, und man fährt mit dem stre-cken von immer neuen Lagen, an den niedernund engen Stellen so lange fort; bis die Sohle' des aufgedrückten Weges so breit ist, daß die ÄH'ender Räder bcini Fahren i bis r Fuß von denSeiten-Wanden entfernt sind, und die niedernStellen mir den hohem eine gleiche Flächebilden.

§. 12 .

Führt der Weg über abgespülte Felsen dietief ausgeführt»« Geleise haben, und so ungleichund höckrich s,d, daß man den größten Nach-, theil für das Fuhrwerk besorgen muß; so hilft kein'Ausschütten, da sich das Eingestampfte nicht mitdem Grund-Stein verbindet, und durch diaNäderbald auseinander geschoben wird. Man läßt

dphero, von den in der umliegenden Gegend woh-