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schön und vollkommen weifs. Sie konnten sie kaum am Tage wahrnehmen ,und nur dann , wenn sie den Ballon mit schwarzem Papier bedeckten : sie warohngefähr nur so grofs als der Knopf einer grofsen Nadel. Sie konnten sie ver-mehren oder vermindern, indem sie das Gewicht in der Wageschaale vermehr-ten oder verminderten.
Sie erfuhren durch directe Erfahrungen, dafs der Zero des Nonius vomGasometer A bei dem Drucke von li Zoll Wasser, 35° der Stufenleiterin jeder Viertelstunde durchlief, und dafs bei dem Drucke f (// Wasser der-Zero des Nonius von B nur 17° in derselben Zeit durchlief, um die Ver-brennung des entzündbaren Gas zu unterhalten. Nach diesen Thatsachen glaubtensie nicht zu fürchten zu haben, sich in der Menge der Gasarten zu irren, diewährend des Anfüllens sich verzehrten; denn wenn sie z. B. \ Stunde gebrauch-ten, um A anzufüllen, so rechneten sie 35« als hinzugekommen zu der Anzahlder Grade, welche vom Nonius zwischen den beiden letzten Anfüllungen durch-laufen waren. Eben so war es mit B, nur dafs sie für jede Viertelstunde derAnfüllung nur 17° rechneten. Wenn sie A an füllen wollten, so gofsen siezwei Zoll Wasser auf das Brett der Wanne, auf welchem die Glocke ruhete,die mit dem innern Cylindcr verbunden war. Sie untersuchten hierauf denGradbogen und die Skale; sie öffneten die Hähne, und sogleich stieg die brenn-bare Luft, womit die Glocke angefüllt war, zu 6‘" , um sich mit dem Druckevon A, der zu 18'" war, ins Gleichgewicht zu setzen. Sie brachten hierauf aufdie gewöhnliche Weise brennbare Luft in die Glocke, und diese gieng sehrschnell in den innern Cylindcr über, um das Gleichgewicht im Drucke licrzu-stellen. — Sobald das Gasometer angefüllt war . vcrsehlofs man die Hähne unduntersuchte von neuem den Gradbogen und die Skale , der Grad welcher einerder Eintheilungen des Nonius gleich ist, diente als Standpunkt, und die Diffe-renz zwischen den beiden Untersuchungen der Gradbogen zeigte die Anzahl derGrade an, welche man zu dem Laufe des Nonius zwischen den beiden letztenAnfüllungen hinzufügen mufs. — Man untersuchte noch den Gradbogen und dieSkale, wenn das Gasometer beinahe den bestimmten Raum durchlaufen hatte , undman erfüllte ihn nach der angeführten Art aufs Neue. Wollten sie den Gaso-meter B anfüllen , so gossen sie gewöhnlich nur 7'" — 8 1 " Wasser auf das Brett derWanne, weil der Druck des innern C-ylinders nur l ul betrug. I m während desVerbrennens den Umfang der angewandten Gasarten genau bestimmen zu kön-nen , bemerkte man z. B. bei dem brennbaren Gas bei dem Anfänge des Ver-brennens, den Stand des Barometers (28 1 , ) , des Therm. (13«), den
Standpunct ( 1764 ): bei dem geendigten Verbrennen ausser dem Barometerund Thermometer den dermaligen Standpunct 148°, also waien dann 1616®durchlaufen.