Band 
Erster Band.
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barer, und erhielt 280 Ouentchen 33 Gran "Wasser. Der unverbrannlc elastische

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Rückstand wog 39 Ouenlch. 23 Gran. Das W asser war etwas säuerlich. (Journalde Physique Dec. 1788 ; Gehler s phys. Wörtcrb. B. V. S. 984.)

De la Methc ric (Essai analytique sur fair pur et les differents e'specesd’air . Paris 1783. p. 104 <Ac.) verbrannte eine Verbindung von entzündbarer Luftaus Eisen und Schwefelsäure und von reiner Lebensluft, die er vorher durchKalkwasser hatte streichen lassen - über Kalkwasser. und jetzt wurde dasselbedurch die entstandene Luftsäure niedergeschlagen. Dieselben Erscheinungenerfolgten bei der Verbindung der durch die übrigen Säuren aus den Metallenerhaltenen Luft mit der Lebensluft, und nur die durch Vitriolsäure erhaltenemachte eine Ausnahme, indem sie bei ihrer Zerlegung durclfs Verbrennen dasKalkwasser nicht trübte. ( IIe rmj> st ädts ehern, phys. Versuche und Beob-achtungen, B. I. S. 273.) Priestley sagt, er habe de la Metherie’s Be-obachtung, dafs beim Verbrennen des entzündlichen Gas, das durch Vitriolsäurcentbunden sei, keine Luflsäurc, lüngeg' , cn bei Anwendung eines Gas, zu dessenBereitung Salzsäure angewendet wäre, solche Säure immer gebildet, wäre, be-stätigt gefunden ; indessen sei immer nur des Ueberrestcs fixe Luft gewesen,wenn er gleich grofse Quantitäten von beiden Luftarten zersetzt hätte. (Pries t-lecj’s Beobachtungen über verschied. Theile der Natur!. B. VI. S. 136.)

Im Iahre 178.9 versicherte Priestley , dafs bei der Zerlegung - der Mi-schung von brennbarer und dephlogistisirtcr Luft allemal eine Säure entstehe ,welche eben dieselbe sei, diel). Withering für Salpetersäure erkannt habe.(Voigts Magazin f. d. Neueste aus der Physik &c. B. VI. Stück 1. S. 168;Encyclop. mclhod. T. II. S. 754; Gottlings Taschenbuch für Scheidekünstl.1802; Grens Journal der Physik, B. VIII. S. 29.)

Priestley that 3,73 Unzenmaafse einer Mischung aus einem Drittel de-phlogistisirtcr , und zwei Drittel aus Eisen dargcstellter entzündlicher Luft inein verschlossenes Gefäfs , liefs es verpuffen, und fand dann einen Gran Feuch-tigkeit. Die in der Mischung befindliche dephlogistisirte Luft würde etwasüber 0,75 eines Grans gewogen haben. Als er den Versuch mit einer Mischungaus einem Theile dephlogistisirter, und zwei Theilen brennbarer Luft wieder-holte, so war er nicht im Stande nach Beendigung des Versuchs etwas Wasserzu entdecken; es hatte sich aber auch keine fixe Luft dabei erzeugt. Derselbebereitete sich eine grofse -Menge gemischter Luft aus einem Drittel dephlogisti-sirter , und zwei Dritteln entzündlicher Luft, welche letztere er aus Eisen durchVitriolöl entbunden hatte; allein ob er gleich nach der ersten Explosion einemerkliche Menge Wasser erhalten hatte , so bemerkte er doch nicht, dafs sichdie Menge der Flüssigkeit nach mehrmaliger Wiederholung der Explosion sehrmerklich vermehrte; sie betrug nicht mehr als 3 Gran am Gewicht, als er 48

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