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W ASS ER V N D W JE R M E.
von 0° bis 11°,4 das Hygrometer von 92,3, auf 32,3, und der Elasticitätszeigerstieg von 3,80 auf 4,15 Linien, oder um 0,35 Linien.
Ausser diesem giebt uns Pictet noch folgende Tafel über den Stand desHygrometers bei Erkaltung und Erwärmung der feuchten Leere.
Jt r w a r m u n g.
I Unterschiede
Hygr. v. Gr. zu Gr.
I in Secund.
93 .
92.5.91,2.
1 9i}3 ‘
90,1.
89,1.
88 , 8 .
87.5.
St. M. Sec.
86 .
74,
64.
64.
82.
97.
99.
82.
103.
128.
238.
205.
140.
270.
2. 29. 8.
30. 34.
31. 48.
32. 52.
33. 56.35- 18.36- 55.
38- 34.
39- 56.
4L- 39.43- 47.47- 45-51- 10.53. 30.
58- 0.
J7S2'/ Dauer der Er-wärmung,
Grad.
8 .
9.
10 .
11.
12 .
13.
14.
15.
16 .
17.
18.
19.
20 .
St. M. See,
Erkältung.
Unterschiedev. Gr. zu Gr.in Secund.
3. 35. 50.26. 5.
20. 55.16. 52.
13. 35.10. 44.
8. 34.
6. 33.
4. 40.
3. 6.
1. 42.
3. 0. 16.
2. 59. 16.
Maximum,
Dauer derLältung.
Er-
2194
Hygr.
91 - 0 .
90.3.
89.7.
85.8. !
88.3.
88 , 0 .
87.8.
Stand derVor dem Versuch.
Thcrrn. Hygr. Pr.Im Ballon . . . 6,3. 94. 4,5.
Ausser dem Ballon 6,5. 81.
Instrumente.
Nach dem Versuch.
Therm. Hygr.91.
Im Ballon . .Ausser dem Ballon
5,7.
79.
Pr.
4,5.
Der Gang der Erwärmung zeigt hier eben solche Unregelmäfsigkeiten, alsin der trokenen Leere beobachtet wurden,'sie sind nach Pictet nur eine Folgedes ungleichen Brennens der zur Erwärmung gebrauchten Wachslichter. Diein den Ballon bei diesem Versuche geleiteten Wasserdünste wirkten auf die Ba-rometerprobe mit einem Druck, der bei der mittlern Wärme des Versuchs einerQuecksilbersäule von 3 1/io Linie das Gleichgewicht zu halten fähig war; dennohne dafs Luft in den Ballon gelassen wurde, stand die Probe beim 2ten Ver-such auf 4°, 5, und beim ersten nur auf 1°, 4. (Pictet s Versuch über das Feuer-,aus dem Französischen. S. 108. fl’.)