Stickt, as und W s. r m e.
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Der Barometerstand war bei beiden Versuchen 27 Zoll 9 Linien. Nachste-hende Resultate erhielt er durch den Ciarcy'schen Elastieitätsmesser, dergleichfalls unter Sauerstoffgas und Wärme beschrieben ist.
Dritter Versuch.
Thermometer.
Ouecksilberhöhe.
■>w
65°
5,64,
60«
5,22.
55 «
4,77.
50*
4,26.
45«
3,75.
40«
3.24.
35*
2.71.
30«
2,17.
25«
1,61.
20«
1,04.
15«
0,47.
10«
0,13.
Der Barometerstand war 27 Zoll 8 Linien. Lhn die Resultate dieses Versuchsmit den Resultaten der beiden vorhergehenden zu vergleichen , mufs man denOuecksilberstand bei 25° von den hohem Ständen abziehn. Legt man die Re-sultate des dritten Versuchs zum Grunde, so findet sich die unmittelbare Aus-dehnung des Stickgas, bei einer Temperaturerhöhung von 20 0 bis 60« gleich0,240S, von 12« bis 78° gleich 0,3949. (Gren’s neues Journal der Physik,IV, S. 392 bis 395.) 1)
Heller meldet {Gilbert's Annal. XVI, erstes Stück): Schmidt habeihn in einem Briefe belehrt, dafs sich die Ausdehnung des völlig trockenenStickgas für 1° Wärme = 0,0059, dagegen bei Gas, das mäfsig feucht sei,= 0.00620 verhalte - , er selbst habe diese Dilatation ein Mal = 0,00583, einanderes Mal = 0,00655 gefunden, und glaube, dafs man sie im Mittel zu 0,00602annehmen könne. ( Gilb er Fs Annal. XVI, S. 99.) — Fourcroy sagt, esdehne sich dieses Gas in einem noch nicht bestimmten Verhältnisse durch denWärmcstoff aus, aber ohne dadurch auf irgend eine 'Weise seine Natur zuändern. (Systeme des conn. I, S. 165.) — Fontana bemerkt, es lasse sich
1) Dit ^Abxceichung seiner Rotultate von denen des Herrn Prieur du Vernois glaubt Schmidt darauserklären zu müssen, dafs ers r e*er den grofse i Einfiufi , den Feuchtigkeit atf dis ^iksdthnutg der üasar'tn durchWirme bat , ganz ttttfser ^icht gelassen za haben scheine.