512 Stickgas , Sauirstoffg a s fsd W a s s« ks t of f g as.
Ferner vermischte er 2 Maas Salpeterluft mit eben so viel entzündbarer Luft.Jannuar 4. 12 Uhr war der Raum 4 Maafse.
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10.
.»keine Verminderung
(A. a. 0. S. 209).
Werden beide Gasarten in eine rothglühende thönerne Röhre gebracht,so entzünden sie sich, und geben Wasser und Stickgas. {Fourcroy {Systemedes Connaissances II. S. 91.)
Die Beimischung des Salpelergas zum WasserstefFgas verhindert die Ent-zündung des letztem gar nicht. {Leon ha r di in s. Ausgabe des Macqu er-sehen Wörterb. III. S. o89.)
Ein Gemisch aus entzündbarer und salpeterartiger Luft brennt mit einer'grünen Flamme. {Priestley in d. Beobacht, über Luft, I. S. 114-, Mac-yuers ehern. Wörterb. III. S.-84; Morgan in Lichtend. Mag. f. d. N.aus d. Physik, B. IV. Ites Heft. S. 149; Kr at zenstein in s. Vorles. überExperimentalphisik, S. 108 ; Halle in der natürl. Magie . B. II. S. 85 ; Ro-senthal in d. Magie, VII. S. 175 und XV S. 131. — Die HolländischenChemiker führen {Grell's Annal. 1796. II. S. 127) an , sie hätlen durch Ver-suche gefunden, dafs durch eine Beimischung von einer geringen Menge ent-r.zündlicher Luft £die Salpeterluft die Eigenschaft erhalte, die Flamme wenig-stens scheinbar zu unterhalten , die Menge der dazu erforderlichen entznndli-»chen Luft sehr verschieden, aber doch immer nur sehr gering sei, mit etwa dem(fünften Theile des Ganzen aber eineDetonation erfolge. — Halle sagt, beidetLuftarten liefsen sich auch ohne Atliemsluft entflammen (Magie I. S. 86.)
Alf