Atmosphärische Loft und Feuer.
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Mineraloge. Big A. Fr. Cronsteilt-, tramlate.il from the Svedish Ori-ginal bg G. von Engeström , revised and corrected by Eman. Mcndez.da Costa, Land. 1770, 8.), und welche bald darauf einzeln vom HerrnRetzius ins Schwedische übersetzt herauskam. ( Gast. v. Eng eströmBeskrifning of cn mineralogisk Fick- Laboratorium ,■ Stockholm 1772, 8.}Das daselbst beschriebene metallene Löthrohr hat eine Kugel, und kann ,wo die Röhre, in welche man bläst, in dieselbe hinein geht, aus einandergeschroben werden , um es besser zu reinigen. Das Besteck enthält ausserdemselben eine Kerze, einen Leuchter zu derselben, einen Hammer zumAbschlagen und zerdrücken, eine Eisenplatte mit einem auf dieselbe zustellenden Ringe zur letztem Absicht, einen Feuerstahl, Magnet, Hand-vcrgröfserungsglas ; eine Feile, Kornzange und drei kleine gläserne Fla-schen, zu Borak, mineralischem Laugensalz und schmelzbarem Ilarnsalze.In der Abhandlung selbst ist der Gebrauch des Blaserohrs überhaupt, unddie Anwendung zur Untersuchung sowohl der Mineralien überhaupt, alseiniger einzelner Gattung derselben erörtert ; und man kann dieselbe alsdie erste ausführliche Anleitung zu dem Gebrauche dieses Instruments fürScheidekünstler und Mineralogen ansehen. Uebrigens findet man auch inandern Abhandlungen des Herrn von Engeström gelegentliche Anwen-dungen des Blaserohrs zu Untersuchungen.
Im Jahre 1773 führte Herr von Cancrin das Löthröhrchen auch unterden Werkzeugen der Probirkunst an, um kleine Stücke Metall, oder andererMinerale im Feuer geschwinde zu untersuchen, wobei das zu probierendemit der Flamme der Lampe untersucht werden sollte. (Fr. Ludw. Can-crinus erste Gründe der Berg- und Salzwerkskunde, Th. II, der die Pro-bierkunst enthält, Frankfurt am Mayn 1783, 8. §. 212.) Das daselbst abge-bildete hat eine Kugel, die aber zu grofs gezeichnet ist.
Seit dem Jahre 1774 hat Scheele gelegentlich Versuche mit demBlaserohre bekannt gemacht iO/n Brünsten etc. §. 42 ff. in K. S. Vetemk.Acad. Handl. 1774, Vol. XXXV, p. 185 ff.', Vom Braunstein etc. in K.Schw. Ak. d. Wissens. Abhandl. B. XXXVI, p. 191 ff.); auch bei denVersuchen mit dem Wasserblei im Jahre 1778 an Statt der Kohle ein Sil-berblech zur Unterlage gewählt, um die sich aus dem Rauche desselbenu. s. w. beobachten zu können. In demselben Jahre sind bei der teutschenUebersetzung des E n g es trö m’schen Taschenlaboratoriums ( G. Iinge-ströms Beschreibung eines mineralogischen Taschenlaboratoriums, undinsbesondere des Nutzens des Blaserohrs in der Mineralogie , a. d. Schwed.übersetzt, mit Anmerk, von C. E. Weigel, Greifswalde 1774, 8.) von