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dies in der Milte des Gefäfses angehängt war, sehr lebhaft abstiefs, und an-zog, und diese Bewegungen schienen ihm immer stärker als die, welche er indem von Luft gereinigten Recipienten, worin er das kleine Gefäfs hatte reiben-lassen, bemerkte. Anstatt das von Luft gereinigte Gefäfs wie in dem vorigenVersuche zu reiben, näherteer nun in der Entfernung von einigen Zollen eineelektrische Röhre demselben ; die erhaltene Kraft wurde durch das in dem lee-ren Raume aufgehangene Metallgold sehr merklich ; es wurde häufiger abge-stofsen als angezogen; aber niemals näherte er dem Recipienten die elektrische (Röhre, niemals zog er sie wieder von demselben zurück, ohne dafs das Blattnicht sehr deutlich bewegt wurde. Er setzt hinzu, wenn man wissen wolle,was das Metallblatt bei dem letzten Versuche in Bewegung setze, so solle mandiesen Versuch in der Dunkelheit wiederholen; ein aufmerksamer Beobachterwerde das wirkende Fluidum bemerken, und man werde leicht finden . dafs esvon einer Beschaffenheit sei, die es sehr von der Luft unterscheide. Nähereman die eben geriebene Röhre der Oberfläche des Recipienten , aus dem man dieLuft gepumpt habe, so sehe man von diesem Orte her einen, oder zuweilenmehrere Aus würfe von entzündeter Materie , die sich in das Innere des Gefäfseserstrecken, und bei dem Scheine dieses Lichts könne man leicht b emerken, dafs'das aufgehangene Metallblalt mehr oder weniger und nach verschiedener Rich-tung bewegt werde, je nachdem es von diesen leuchtenden Einflüssen getroffenwerde. Noch sagt er, man wisse, dafs das elektrische Licht im luftleeren Raume-fast immer weit verbreitet, und ununterbrochen sei, da hingegen die Lichtbü-schel, welche die elektrische Materie uns oft darbiete, wenn sie von einemelektrischen Körper in der derselben umgebenden Luft fortgehe, sich aus sehrbestimmten unter einander divergirenden Strahlen bilde, von denen jeder weni-ger eine zusammenhängende entzündete Materie, als eine Folge kleiner Kügel-chen die nur nach und nach sich entzünden und verpuffen zu sein scheine.Derselbe nahm eine vier Fufs lange Eisenstange, wie man sie gewöhnlichzu Gardinenstangen gebraucht, machte an ihrem einen Ende ein gläsernes Ge-fäfs fest; welches mit zwei entgegengesetzten Flälsen versehn war, und vierZoll im Durchmesser hatte! Die Verbindung wurde so gemacht, dafs die Luftnicht durchdringen konnte, und das Ende der Stange bis zur Mitte des Gefä-fses fortging. Der andere Hals war mit einem sehr genau schliefsenden Hahnversehen, wodurch man in den Stand gesetzt wurde, den Apparat mit einerLuftpumpe zu verbinden, um die Luft aus dem Gefäfse zu pumpen und ihn ohneGefahrvoll derselben nachdem das Vacuum gemacht war, zu trennen. Ehe erzu diesem Versuche selbst schritt, wollte er vorher untersuchen, ob dadurch ,dafs das Ende der Eisenstange sich in einem Glasgefäfsc eingeschlossen befände,obgleich dieses Gefäfs voll Luft sei, nicht dennoch eine Abweichung-von den
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