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Atmosphärisch! Luft und W a sSk Et s to b f g a s.
Wiegleb in Crell’s chem. Annalen, B. I, 1791, p. 459 f.; cle Luc's neueIdeen über Meteorologie, Th. II, p. 179; Kirwan’s phys. chem. Schriften,15. II, Ablbl. 2, 1798, p. 53; Ge hie Fs phys. Wörterb. B. II, p. 365 ; Sche-rers kurze Darstellung der chein. Untersuchung der Gasarten, p. 31; Leou-hardi in s. Ausgaben von Macquer’s chem. Wörterb. Th. II, Leipzig 1789,p. 832,) Zu dieser Entzündung scheint jedes Glühfeuer tauglich zu sein. Durchdie Entzündbarkeit des Wasserstoil'gas vermittelst des Kerzenfeuers wurde manuerst auf dasselbe aufmerksam. (Vergl. der Darstellung d. allg. verbr. Potenz. B. I,p. 113, Not. 2), B. II; p. 113 Not. 1), Herrn Volta gelang die Entzündung miteiner ohne Flamme glühenden Kohle, mit einem glühenden Eisen, und mit demdurch Aneinanderschlagen von Stahl und Feuerstein hervorgelockten Funken.(Volta’s Briefe über die natürlich entstehende entzündbare Sumpfluft, aus demItalienischen, Winterthur 1778, p. 73 u. f.; Gavallo’s Abhandl. über dieNatur und Eigensch. der Luft, teutsch, Leipzig 1783, p. 604; Ualle’s Magie,Th. I, 1784, p. 85.) Auch durch einen nur mäfsig starken elektrischen Funkengelingt die Entzündung recht gut. (Priestley’s Geschichte der Elektricität,teutsch durch Krünitz, 1772, p. 371 , Vo 11a a. a. O. p. 79 ; Gavallo’sAbhandl. p. 60-1; Halle a. a. 0.; Karstens Kenntnifs der Natur, Halle1783, p. 302 ; Schräder in Voigt’s Magaz. f. d. neuesten Zustand der Na-turkunde, B. I, St. 1, p. 97, und in Rosenthal’s Magie, B. XVI, p. 21 ;Trostwyk und D eimann in Crell’s Beitrag, zur Erweiter. der Chemie,B. III) St. 1, p. 22; Rosenthal (a. a. 0. B. IV, p. 137; Fisch e r’s phys-.Wörterb. Th. I, p. 884) Watson war der erste, dem die Entzündung durchden elektrischen Funken im Jahre 1745 gelang, indem er nemlieh das Gas,welches sich bei der Vermischung von einer Unze Eisenfeilstaub mit einer UnzeVitriolöl und vier Unzen Wasser entband , dadurch in Flamme setzte. {.Philosoph.Transact. Vul. XLff /, p. 495; Priestley’s a. Geschichte der Elektr. p. 50;Gralath’s Gesell, der Elektr. in den Abhandl. der naturforschendeu Gesell-schaft zu Danzig, Th. II, p. 414 ; Fischer’s phys. Wörterb. B. III, p. 904.)Chaussier bemerkte zuerst, dafs der elektrische Funken zu diesem Behuffenur sehr schwach zu sein brauche. (M a c q u e s’s chem. Wörterb., L e © n h a r d i sAusgabe, Th. II, 1769, p. 832). In Roziers Journal de Physir/ue , Octobr.1777, wird folgender Versuch von ihm erzählt: Er füllte eine Blase mit ent-zündbarer Luft, welche, wenn man die Blase drükte, durch eine an ihren Hals
Verbrmnuhgsarten durch besondere Aufschriften zu (rennen. So führt mein zumBeispiel häufig an , bei der Verbrennung entstehe Kohlensäure, oder es entstehekeine Säure, ohne sich dabei aufzuhalteii , uns zu belehren , wie die Verbrennungveranstaltet war* e. S, Ph,