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Atmosphärische Luft und Wasser.
Wirz’s Spiralpumpe.
§. 70. Umgehrt, hat eine Schlange die evsteu Gänge bis m /; abnehmend,die folgenden aber gleich, so verhalten sich die Stellungen von Wasser undLuft in den ersten wie in einer gleichen. Mit einem Worte, wo sich ab-nehmende, oder gleiche Gänge finden, da verhält sich die erwähnte Stellungin ihnen ihrer Gestalt gemäfs.
Einige vorläufige Anmerkungen über die Bewegung dasPumpenrohr hinauf, wenn sein Kaliber an einer Stellekleiner ist, als beim letzten Gange.
§. 7i. Wenn Wasser und Luftsäulen in die horizontale Röhre P O, Fig. 6(Taf. XXII) treten, und sich nachher das Piunpenrohr hinauf begebenso findet man, dafs sie sich da in die Länge ausstrecken können, in sofern die Weite fehlt, und auf solche Weise ihren Raum behalten. Aberin den Gängen haben sie eine bestimmte Länge vor sich, sie haben daGrenzen K und 0, über welche sie nicht kommen können , ohne etwas vonihrer Menge zu verlieren. Weil dergleichen Grenzen im Pumpenrohre fürdie Länge nicht sind, so findet sich, dafs alles Wasser und alle Luft, dieim letzten Gange vorhanden sind, bei jedem Umlaufe in das Pumpenrohrmüssen getrieben werden, wenn auch da der Kanal nicht so weit ist, alsder letzte Gang, wofern nur Kraft genug da vorhanden ist.
§.72. Man weifs, dafs, wenn Wasser in einer Pumpe soll aufgefördertwerden, so ist dazu 1) eine Kraft nöthig, welche mit der Wassersäule imGleichgewichte steht, die man auf eine gegebene Höhe zu erheben verlangt,2) ein Uebergewicht, welches, wenn der Kanal durahaus gleich weit ist,das Wasser so schnell aufwärts treibt, dafs eine verlangte Menge Wasserin gewisser Zeit auf eine gegebene Höhe gehoben wird. Ist im Kanäle irgendwoeine enge Stelle, eine Klappe, oder soll das Wasser aus einem weitern Ka-näle in einen engern getrieben werden , so ist noch 3) eine Kraft nöthig ,welche so grofs ist, dafs eben so viel Wasser , als vorhin durch den gleichenKanal gieng, auch jetzt, wenn es verlangt wird, durch den engen Pafsauf vorige Höhe in eben der Zeit getrieben wird. Die beiden JeLzten Kräftebringen wir unter einen Titel und nennen sie K, die erste k.
§. 73. Ist nun k einer Wassersäule von der Höhe H, K einer von der Höheh gemäfs, so hat man a=U + h, welche Gleichung für alle Pumpen gilt,und a ist der wirklichen Kraft zugehörig, die zur Aufforderung soll angewandtwerden. In Saugwerken z. B. ist diese Kraft der Wassersäule gleich, diemit der Atmosphäre das Gleichgewicht hält, in unserer Pumpe ist sie so grofs,.