A t m o s r H * a i s c h s Lut und Wassh.
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Wirz’s Spiralpumpe.
sich zwischen den Resultaten 9 Fufs Unterschied ; obgleich beide einerleisein sollten. Dieses rührt her:
1) Von den im 118 §. angeführten Ursachen, wegen der dort angeführtenUmstände, je mehr Gänge und je gröfsere Halbmesser die Maschine hat,desto mehr weicht die Rechnung der Höhe von der Wahrheit ab } auch beiden Höhen, die nach §. 112 aus diesen berechneten hergeleitet werden.Aus §. 11') sieht man, dafs das nicht anders sein kann. Aber diese Unter-schiede haben an sich wenig zu bedeuten, und betragen nicht über zehnProzent an der Aufförderungshöhe } in der Ausübung läfst sich ohne grofseKosten die Anstalt so machen, dafs man auf viel mehr rechnen kann, alsman bedarf. Einigermaafsen rührt auch dieser Unterschied vom ungleichenKaliber der Schlangen her. Im §. 121 hat man gesehen, dafs solche Un-gleichheit eine geringere hydrostatische Höhe in der Maschine verursacht,welche eine dickere Schlange hat, als in der, deren Schlange enger ist}inl Hinsicht des Luftrohrs im Pumpenrohre findet aber das Gegentheil Statt.Der Luftsätze sind da gleich viel, obgleich der Schlange Kaliber geändertwird } wenn sonst alles gleich ist, aber ihre Röhren in beiden Fällen nichteinerlei. Dieses kömmt auf den Halbmesser des centrischen Kreises im Gangean, und dieser Halbmesser ist alle Mal ein wenig gröfser in der Maschinedie eine Schlange von gröfsern Kaliber hat, folglich wird auch der Luft-sätze Höhe im Pumpenrohre gröfser. Setzt man hinzu, dafs geringere hy-drostatische Höhe geringem Druck auf die Luftsäulen verursacht, so kömmtnoch eine Ursache dazu, warum sie sich an einer Stelle mehr ausbreiten,als an andern, und so wenigstens den Abgang der hydrostatischen Höhe er-setzen, wenn sie auch die Aufforderungshöhe nicht vergrössern. Was bis-her gesagt ist, zu Folge des §. 137 angeführten Beispiels mit der berechne-ten Höhe der florentinischen Masbhine verglichen, gilt auch in Absichtauf-die §.134 berechnete Aufförderungshöhe für das Altströmerische Modellmit der Höhe verglichen, die sich in. der Tafel für eine Maschine von denso viel Gängen und Halbmessern findet. Da sich nun ein solcher Unterschiedzwischen Rechnung und Erfahrung, auch zwischen den Resultaten unter-schiedener Rechnungsarten zeigt', so scheint es überflüssig in der Tafel De-eimalbrüche anzugeben} Herr Nicandcr behielt dieselbe indessen bei,nicht in Absicht auf Genauigkeit, sondern das Verhalten der Zahlen deut-licher darzustellen.
§. ; 139. Sogleich vor Augen zu legen , wie viel Wasser , Maschinen vonunterschiedener Gröfse und Kaliber in jedem Umlaufe auffodern, hat Ni-candcr