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ArMOSPH-BlISCHg Luf* und W a s S e b.Sto fsheber.
IV. Tafel. Fortsetzung. 31 Fufs 7% Zoll, Länge der Steigrohre.
42% Fufs, Länge der Leitröhre.
Nro.
des
Ver-
suchs.
1
Sperrventil. §
Dauer
des
Versuchs.
Schläge
während
des
Versuchs.
Gehobene
Verlohrne
Gewichtder Spcrr-scheibc.
Hub
der Sperr-seheibe.
Schlage
in
einer
Minute.
Wassermenge währenddes Versuchs.
Nro.
Sekunden.
Cubikzoll. |
Cubikzoll.
Loth.
Linien.
147
III
43 %
33
364
1728
8 7 /u
13%
45
14S
III
2.9 V,
18
3o6
1728
8%
19
37
149
HI
35%
bi 1 :»
252
3469
7 %
34%
23
“i5Ö~
«SEHKämaBt
IV
0
11%
3‘h
151
IV
177
129
97
1728
11%
7
44
152
IV
143
98
119
1728
llVis
10
41
153
TV
152
97
116
1728
11
13 %
38
154
IV
0
11%
3%
155
IV
161
71
19
172S
U S /l6
9%
26
156
IV
160
73
21
1728
11
13%
28
157
IV
0
11%
7
158
IV
0
11
13%
159
IV
0
11% *
7
Anmerkung. Vers. 85. Beim Heruntergang der Spsrrscheibe entfernte sich das Wasserso weit, dafs die Luft unter die Sperrscheibe treten konnte.
Vers. 88. Nach drei Scfilägen, während etwa drei Minuten, blieb dieSperrscheibe unten stehen.
Vers. 94. Das Wasser konnte die Sperrscheibe nicht aufheben»
Vers. 106. Das Wasser spritzte 18 Zoll hoch aus der Sperröffnung, wenndie Sperrscheibe aufwärts gieng.