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Atmosphärische Lüf* umd Wasser.
Stofsheber.
ift.es besser, c^fs die Röhre vertikal aufwärts steigt, und in eine Gufsrinnevon'hinlänglich hohen beitenwänden a,usmündet, weil sonst die Steigrohredurch den Stofs, gegen die gekrümmte Ausmündung zu sehr erschüttertwird, auch ein Theil der Kraft verlohren geht.
Das Steig veni.Il kann mit einer Klappe, wie Fig. 6, oder mit einerScheibe, wie Fig. 9 versehen werden. Die Scheibenventile haben den Nach-theil dtMt-.Jkih der'-Sdiieibe zu grofs oder zu klein genommen
wird, s'itAi dadurch der Piffect der Maschine vermindert, dagegen , wenn dervorthehb'£r([*este jdü'b ausgemitLelt iit , jehi merklich gröfseres Wirkungsver-hältnifs als bei den Kiappenventileg erhalten wird. (Taf. V, XIII, XX undXXI.) Bei der .Anordnung eines Icheibenventils hiufs daher in jedem be-sonder«-Falle, der vörtheiihäfteste" Hub ausgemittelt werden; dagegen istbei gier Apordpupg eines Klapp,cpventjis dahin zu sehen, dafs die im Wasserbefngdfiche Klappe ein ^iintäng[ich|s t pfbergewicht habe, um sich schnellgemlfgt zu<sdhii$es6en,,' und daftifokibe^- wenn sie geöffnet ist, zwischen derKladpe. und'MöntilöfTnuiag einen Dhrchflufs bildet, welcher etwas gröfser,als le^.'guergchnitt der Leitrplife Ipt.' j
J^b^rhpuW'lälst Sich wegen-<i|r Anlegung eines Stofshebers lemerken ,dafs e^ ( z|\^||kipäfsigSten m S,eir| scheint, wenn zur Ersparung der Kostendie jeitro^rp0yfl[o].SteigrQhre von gegossenem Eisen, der Windkessel abernebit.dsia» BhäILi^iifs von Kupfer, und sämtliche Ventile nebst demHab i f in /der- Leiü'öhfbÄ vort Mds^ig ^verfertigt werden, Bei sehr grofsenMas itthwA’ könnte |mcH ■ wohl ( das Sjierrbehältnifs nebst dem Windkesselebei f^s yoiri :^ispn gegosffeiv \ye|deai.‘ Die Sperrscheibe von gutgehäm-merleup^dessing zu hraöhen, ist's4ir 'rathsam. ■ ■ *
Kü|’ die Gröfse des WirkungsVerhältnisses bei der vortheilhafte-
sterl Einrichtung einer Maschine , e gebeint nach den vorliegenden Resultatenvorzüglich nur die Druck- und Torderungshöhe einen wesentlichen Ein-"fluf’szu liaben*^ o^es^gleicti ernleiTcKtet, dafs dieses Verhältniff noch vonandern Grofsen abliängt. Vergleicht man die vorteilhaftesten Versuche,weiche mit dem Sperrventil Nro. II. und der Steigklappe des grofsen Stofs-liebers angestellt sind, mit den. Versuchen des kleinen Stofshebers, so findet
man, dafs. für einerlei,die Werte nur wenig von einander abwei-
chen^. ,ünd; bald bei dem grofsen „^balcl bei dem kleinen Stofsheber etwasgröfser ausfailen. Nachstehende Tafel enthält die Versuche, bei welchen
die