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Atmosphärische Luft und Wasser.
Stofs heb er.
h
H
m h
h
~H
m h
h
IT
m h
h
H
m h
MH
MH
MH
MH
1
0,920
6
0,630
11
0,457
16
0,321
. 2
0,837
7
0,591
12
0,127
17
0,295
3
0,774
8
0,555
13
0,390
18
0,272
4
0,720
9
0,520
14
0,372
19
0,248
5
0,673
10
0,488
15
0,345
20
0,226
Die auffallende Abnahme des Wirkungsverhältnisses bei vergröfsertcmHohenverhaltnifs ist ein besonderer Nachtlieil des Stofsliebers. Durch Ver-mehrung des Gewichts der Steigklappe kann vielleicht das Wirkungsver-hältnifs noch vergröfsert werden.
Sowohl die angeführten Versuche, als auch die darauf gegründete so ebengegebene Tafel lassen es leicht übersehen, dafs, wenn die DruckhöheII gegen die Förderungshöhe h sehr klein ist, dadurch die Wirkung
des Stoshebers sehr verwindert werde. So ist z. B. bei = 20 das Wir-
kungsverhältnifs nur etwa = 0,226, und es entsteht die Frage, ob nichtdurch eine andere Vorrichtung des Stofshebers eine gröfsere Wirkung her-vorgebracht werden könne.
Um dies besser zu übersehen, kann ein bestimmtes Beispiel dienen.Gesetzt, man soll mit einer Druckhöhe von 3 Fufs und mit einem Zullufsvon 100000 Cubikzoll Wasser in jeder Minute, so viel Wasser als möglichist, auf eine Höhe von 60 Fufs über den Wasserspiegel des Druckwassersfördern , so ist hier N = M + m = 100000 ; II = 3; h = 60 } also
pj = 20. Dies giebt das Wirkungsverhältnifs = 0,226 ,
also * _0,226. N _ 0 , 226 . 100000 _
IT1 ” TT ^ *— 1117.
0,2 26 + 2 0,226 + 20
Es können daher in jeder Minute 1117 Cubikzoll Wasser gefördert werden.
Wollte man die Kosten nicht scheuen, und statt eines einfachen einendoppelten Stofsheber vorricbten, so kann dadurch mit Beibehaltung der ge-gebenen Grofsen ein gröfserer Effekt; bewirkt werden, wenn das Wasser ausdem ersten Druckbehälter A, Taf. XXVII, Fig.4, in den zweiLen Druckbehäl-ter B geleitet wird, dessen Sperrbehältnifs noch etwas unter dem Wasserspiegel