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Dritter Band
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6i4'

Atmosphärische Luft und Wasser.

Stofs heb er.

h

H

m h

h

~H

m h

h

IT

m h

h

H

m h

MH

MH

MH

MH

1

0,920

6

0,630

11

0,457

16

0,321

. 2

0,837

7

0,591

12

0,127

17

0,295

3

0,774

8

0,555

13

0,390

18

0,272

4

0,720

9

0,520

14

0,372

19

0,248

5

0,673

10

0,488

15

0,345

20

0,226

Die auffallende Abnahme des Wirkungsverhältnisses bei vergröfsertcmHohenverhaltnifs ist ein besonderer Nachtlieil des Stofsliebers. Durch Ver-mehrung des Gewichts der Steigklappe kann vielleicht das Wirkungsver-hältnifs noch vergröfsert werden.

Sowohl die angeführten Versuche, als auch die darauf gegründete so ebengegebene Tafel lassen es leicht übersehen, dafs, wenn die DruckhöheII gegen die Förderungshöhe h sehr klein ist, dadurch die Wirkung

des Stoshebers sehr verwindert werde. So ist z. B. bei = 20 das Wir-

kungsverhältnifs nur etwa = 0,226, und es entsteht die Frage, ob nichtdurch eine andere Vorrichtung des Stofshebers eine gröfsere Wirkung her-vorgebracht werden könne.

Um dies besser zu übersehen, kann ein bestimmtes Beispiel dienen.Gesetzt, man soll mit einer Druckhöhe von 3 Fufs und mit einem Zullufsvon 100000 Cubikzoll Wasser in jeder Minute, so viel Wasser als möglichist, auf eine Höhe von 60 Fufs über den Wasserspiegel des Druckwassersfördern , so ist hier N = M + m = 100000 ; II = 3; h = 60 } also

pj = 20. Dies giebt das Wirkungsverhältnifs = 0,226 ,

also * _0,226. N _ 0 , 226 . 100000 _

IT1 ” TT ^ *— 1117.

0,2 26 + 2 0,226 + 20

Es können daher in jeder Minute 1117 Cubikzoll Wasser gefördert werden.

Wollte man die Kosten nicht scheuen, und statt eines einfachen einendoppelten Stofsheber vorricbten, so kann dadurch mit Beibehaltung der ge-gebenen Grofsen ein gröfserer Effekt; bewirkt werden, wenn das Wasser ausdem ersten Druckbehälter A, Taf. XXVII, Fig.4, in den zweiLen Druckbehäl-ter B geleitet wird, dessen Sperrbehältnifs noch etwas unter dem Wasserspiegel