l 24 Das H. Buch von Spanien.
licia. 17. Oiuv^EL in Alt-OkiliZ. l8-
in kilss^a. 19. Okorrs^ in k^eu-Oünik. ro.in Fn63!usts. 2i. 6s Idl^v.^ in
ldleu-OMjiig. sr. in Mremz6ura.
2Z. 8. bl8Tev^ 6s Ooir-n^2 in H!t - Osstilis. 24.8. Hs-rkv^n 6e! stuein a in ^n6a!uiisi.
Diele OK ^08 6' L8?eXOl8lL, hatten zm ZeitKönigs kstenncl in Castilien, der A. 1406. ge-storben ist, fast alle Cron-Güter an sich gezogen, undder König muste einmal seinen Mantel zu Pfandegeben, als er von der Jagd kam, und was essen wollte.
Es trug sich aber zu, daß diese Oran6es bald dar-auf zu loleclo beysammen waren, und von grossenDingen mit einander schmähten; da behorchte sieder König, und stellte sich daraus kranck, als wenner ein Testament machen wollte: Wie sie nun alle nachHofe kamen, so fragte sie der Königs wieviel ein jed-weder Königs in Spanien geselln hätte? und da siemehr nicht als etwan zwey oder drey nennen konten,so versicherte er hingegen, daß er unlängst zu lols-60 auf einmahl rc>. Könige an einer Tafel hättesitzen sehen. Mittlerweile waren alle Thore ver-schlossen worden, und es trat eine starcke Wache indas Gemach, damit musten sie alle Güter wiederhergeben, die sie an sich gezogen hatten: Und seit derZeit hat man ihnen die Federn nicht wieder so langwachsen lassen.
XXVIIk.
Von den Ritter-Orden in
Spanien. .
Der vornehmste Orden war sonst in Spaniender Orden des güldenen Oliesses, Lat. OliOOtWKM VLl.lMl8, Frantz. 6e la 10 I 80 N
6' OK.