l§l.L 6s knxuce.
.. > >>.>> ^ , »1.
«G Drey liegen unten.
14 VII. OOll^dll^ Lat. ^^uicanis, um den FlußM Oaronns.
!vilil VIll. l^^l^OLIWOE, Lat. Occit3M2, oderDji 8eptlMiinra, am Mittelländischen Meer.
s st IX. kl^OVMdk, Lat. krovinLm, an dens s>« Italiänischen Gränhen.
Drey liegen zur Rechten.
M X. b.e Lat. velpkinacus, unten
als« an dem Fluß Ivllnne.
cch x XI. KObIK.606r<l!i, Lat. vucsms 6urgun6ise,L im Mitte! von der Charte,inj^ XU. Lat. (üsmpLma, oben
M an den Niederländischen Gräntzen.
M Ein solches Oolrvernemenr ist ohngefehk sogroß, als ein Deutsches Chur-Fürstenthum, undalso kan man wohl sagen, daß Frankreich so vielbedeutet, als zwölf Chur, FürsteMhümer. Eswill sich aber wohl der Mühe verlohnen, daß wievon einem jedweden 6ouvernemsm ein besonderes
«i C°M mach«"-
«, Das 1. Capitel-
von
Der Nahme heist so viel, als die Insiil von«,-! §ranckreich, entweder weil sie mit lauter Fran-höfischen Provinhen umgebe» ist, und an keineIir> N auswärtige Gräntzen anstösset; oder weil sie mitvier Flüssen, nehmlich i. mit der Leine. 2. milderW r- Atlsme, Z. mit der 0/le, 4. mit der ^ilae, gleich-sam eingefasset ist.
w 3 4 Wi-