i s 4 Das II!. Duck) von Frankreich.
Familie noch ietzo im Flore ist. Die einverleibtenHerrschaften in eben dieser Gegend sind i.
2. Lo^i'xvii.i.x. z. 4. dtorii.uroLi'.
z. ttoeiLM. 6. llov?Lc^ieox:. 7. l^Lxov oderr<rov. 8- l'Lkxxs-
H^6lrv, ein Fürstenthum, davon sich eine Linie ausdem Hause nennet-
POI8II" <le KLViV, Lat. kon; kemlgil, eine kleineStadt mit einem feinen Schlöffe, und einer zierlichenBrücke über den Fluß 8omme.
8- Lat- ksnmn 8. Valsrü, eine Stadt an
der8omme, mit einem mittelmäßigen Hafen; Es sindZWO. Einwohner da, die grossen Handel mit allerhandfremden Nationen treiben-
in der Grafschaft koi-MMv, ist nur«in Dorf, hat aber seit A. 881- ein ewiges Andrucken inder Historie, weil die Normanner daselbst gantz aufsHaupt geschlagen wurden.
, Lat. 6smsckium , eine nahrhafte undwohlbewohnte Stadt, mit einem festen Schlosse. Siehat den Tiwl eines Marggraschnms, und alle Mona-the wird da ein grosser Jahrmarckt gehalten.
KVL, Lat ku->, eine kleine Stadt, nicht weit vomMeere im Moraste.
Ek'i.Li'LUd'L, Lat. ^m 8 l°rs 5 -, ist ein kleiner Ha-fen, in welchem - 4 . lötzy. König H. ankam, als
er Engelland mir dem Rücken ansehen, und seine Ren-raäe nach Franckreich nehmen muste.
K8i'^bi.k8. Lst. 8»PU>L, eine kleine Stadt, 4 kleineMeilen von Loulogne.
8.1O88N,,' ein Kloster gegen über, da hat ehedem dieberühmte Stadt und Hafen (jtlMck'OVlL, Lat. tihun-rise vicuz oder l^usnrsvicu?, am Einfluß der Lancbegelegen, woselbst man noch die ku<lera sehen kan. Au Kö-nigs Ozmll calvi Zeiten wurde da sehr viel Geld geprä-get, und lierciniLnuz erzehlt in seinen Jahr-Büchern, daßeine Armee von Normännern -km 842. da ausgcstiegenwäre.
WLUV^LS.einMargmsat, ward L. 1648. unter demNahmen L8I8.kW zum -Heryogthum erhoben. Man
muß