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bachedrabKirche ist schöne und hat 26. Thum-Herren-Das Schloß, genannt, ein wenig von der Stadt
adwerks, ist prachlig und sihenswürdig.
LOdML, Meilen davon, ist ein Lust-Schloß, desTischoffs von Lvicux.
o^iViVIl l-L. ist seit 1694. ein Hertzogrhum, das bis1719. der Grase von besessen, solches aber 1732
an das Haus ldocirnousv^KO verkauffet hat.
U8ILOX, Lak. I^vx»vium, eine feine Stadt. DerBischofs stehet unter iGuen, hat jährlich 40000. l.ivre«Einkommen, und hat den Litul eines Grafen». An derCathedral-Kirche 8. kerer genannt, sind z6. Lhum-Herren,und der Bischöffliche Pallast ist prächtig.
L 81 OHl^vlHL, ein -^crtzsgchlvn, der Nahmesiehet in keiner Charte, sondern es beruhet auf 16. Herr-schafften, darunter
Lruxxv.ol.. und cuLviiu.L, die vornehmsten sind. Dasgantze Heryogthum gehöret >eit 172z. dem Hertzoge vonV-tl.xxu-1^018 und seit 17z i. deur Hause (ioonun-n.
WLI'O'I', Lat. kdsgnum Vvscvrü, ist ein grosser Fle-cke», nebst etlichen Dörfern, mit einem saubern Schlossenicht weit von ttarrs cls 6race, in einer fruchtbaren Ge-gend von Geträyde- dlicolaus 6UIss, Seeretarius beymKönige I.u 4 ovico XU. in Franckreich, hat zuerst in seinerChrvnica von A> 1492 fabukiret, als wenn es den Tituleines Ronigrerchs erhalten. Nehmlich Königrius I. der A. ;6z. gestorben, hatte den Besitzer dieser klei-nen Herrschaft, Nahmens Wslmsrum, am guten Frey-tage ermorden lassen, deswegen wäre er vom Pabst zuRom in den Bann gethan, und nicht eher von seiner Sündelosgesprochen worden, bis er dieses Vvvror vor ei» lauve-rrine-. Königreich erkläret. Ob nun gleich dieses seineRichtigkeit hat, daß es niemand bis auf den heutigen T ägunrerworffen ist, so wollen doch die neuern FrantzöstschenGeschieht Schreiber dieser Erzeblung nicht glauben. Esgebörete bis 1711. dem Hause Xldon 8. borgesu, da hey-rarhere der itzige M..rg. k ,fe von 8.
seine Muhme, als die eintzige Tochter und Erbindes Hauses, und bekam dieß Lürffenchmn mit ihr, daser auch „och itzo besitzet. Es werden jährlich vier Messen