Band 
Erster Theil
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Die l^oir-? fliestet in die Länge hindurch, wor-durch die Lommumcsrion eines Ortes mit demandern sehr erleichtert wird. Es hat der grosse Kö-nig I^uöovlcns XlV. auch hierinnen was preis-würdiges gethan, daß er die Strassen durch dasganße Land hat pflastern lassen. Es ist aller Ortengrosse Fruchtbarkeit, und es wachset nicht nur guterWein, sondern auch schönes Gewände, wiewohl dieVieh-Zucht das andre alles übertrifft.

Es hat den Nahmen von der vornehmsten Stadt,welches ohnstrcitig ist. Auf einigen

Charten wird es in X. kleine Qouvernemens lub-6ivi6iret, die sind: -.O^LLras, r. z.

Mv, 4. ?oii'W8. 5. ^vk,'is. 6. ^crounesLie» 7.l'ouR.s, 8 - Louk6b5, 9 . l>lLveir 8 , lO.

Um diese Einlheilung mögen sich die Franßosenbekümmern, denen vielleicht etwas daran kan gelegenseyn. Wir Deutschen fragen mehr nach der vori-gen Abtheilung in gewiffe Peovintzen, und solchesum der Historischen Bücher willen, darinnen dieNahmen dieser Landschaften vorkommen. Es sindaber solcher Landschaften XV. an der Zahl, die wirnach einander durchlauffen wollen.

I. Okl^^dlOI 8 ,Lat. .^§er ^ureliansnlis, ander b-oire, darinnen ist:

Okt.lt/M 3 , Lat. /turellL, eine grosse und ansehnlicheStadt, mit volckreiche» Vorstädten. Der KöniglichePallas! daselbst mit seinen schönen Garten ist scbenswür--dig. Die Universität allda hat König Pttn.i??v 8L. izia. gestiftet, und stehst die Ksnc,mm 6 s vor sich,daß vortrestiche i'roketlores ^suri« darauf Uociren. DerBischoff gehöret unter den Ertz-Bischofs zu ?sriz, hatZVQO. kivre; Einkommens, und dessen Cathedral-Kirchezum heiligen Lreutte genannt, ist sehr schöne. Der äl-teste Printz vom Gehlüte nächst dem Dauphin, führet den,

Titut