Register.
au Herrn Fuisli in Zücch I.;-r. (A) Beurtheilung seinerKunstwerke/ insbesondere derCleopatra nach Nctschern >1.7«;«. u. f. S-
W>nkrl>nann,seineMurhmassnngvon, Praxiteles k. 74 seine Be-schreibung der geschnittenenSteine des Stoschischen Kabi-nett i. -r6 (A) und einer Vvly-xena aus demselben Ebeud. sei-ne Gedanken von Nachahmungder griechischen Werke in derMahlerey und Bildhauerkunst
I. ic>9. von ihm wird eine Hi-storie derKunst erwartet Ebend.wie er die Furien bey den Altengebildet gefunden hat l.sei-ne Beschreibung derStratvnicedes Lairesse wird gerühmt 1.448.eine seiner Meynungen von sinn-bildlichen Figuren wird nur ge-mildert angenommen 1,47°. sei-ne gelehrten Anmerkungen vonallegorischen Bildern >.474, ver-gleicht den Tydeus aus der Sto-schischen Sammlung mit derJeichnungsart des Michelangelo
II.
Witz, Schädlichkeit des übertrie-benen r.
wohlgeremite, das, in Verzie-rung gewisser Wohnzimmer mitGemähldenI-r o.zr; 40».im-gleichen der Dicken, Säle undSüulenaänge .47z 487. wie esbey gewisse» Verzkrunaen derJagdhäuser beleidigt werde t-256 (A imgleicha, bey Grab-mälern >. 47z. Beurtheilungdesselben an einem Gemähteim Pailast vom -- ob esdie Persönlichkeit eincsFlusgotte« in einer heiligen Geschichtegestatte t. 470. in der Vergötte-rung des Herkules vonleMoine
I-47-.
Woiiwexmann, Philipp, t.y/>seine Jagden Fische-
reyen Ebend. «eine Ställe wer-den als Beyspiele künstlicher Be-leuchtung, angeführt it üxü u.f.würde und Stand, sind beydemAusdrucke der L, idenschasten iyAcht zu nehmen i> 609.wyk, Thomas, seine Scehavci»l,;;«. z?s. 4Z7. hat in Kupfergerissen l 4-7. (A) 'wynants, Johann, ein Land-schaft,narlec l. Z54 ist glücklichin Vorstellung der Sandbergel-zgo. seine Kunstgriffe in derBeleuchtung -1-674.
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Zachariä, seine Tageszeiten I.Z7».il 44;.
Zärtlichkeit, diejenige die durchdie letzte Hand des Mahlers insBild gebracht wirdu 7, 8. unddiejenige, mir welcher der Bild-hauer sucht, die sauste Oberhautin Marmvrbildem auszudrückenli- 777.
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Zeeinann, ein Seemahler I- ;s5.hat auch in Kupfer gerissenEbend.
Zeichnung, ist ein Haupttheil derMuh erey i> >;z. ob ,ür „e schwe-rer, als für die FarbcngctuagMuster in der Natur zu zm ensind i 88. was ei» Lehrling da-bey zu beobachten haben x>°,us.
Zeichnungskünste Gründe zumAufnehmen der/eiben n- ;oz.u. f G.
Zerr, Einheit derselben im Ge-mählde I. -78- s- Emüeiten.
ZergUedermigskunst, wie fernsie dem Künstler zu kennen nö-thig ist i-8-.
Aer,rrenuiig, ermüdet die Sin-nen 1. ist bey der Maninch-fal„g-
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