/e§^
Ndeme ich in meinerJugend bey meinem lie-ben Vater sel. welcherim eoUexio der ZehenNürnberg.Hrn. (-oasu. l ten äcniorwar/ unddamtrom alter Herrn LonsulenrenBe-^encken/ welche he gemeiniglich schrifft-ch verfassen müsten / zu Augen ge-ommen seyn/ wargenomnlen/ wieoicl daran gelegen / wann ein Juristin der Alten Reichs - Sachen wohlbe-schlagen seye / und wie hoch es vondem klugen Nürnbergifchcn Regen-ten / ( welche eben deßwegen IhrerStadt banaler in drey grosse Bünde^ toi,» mit grossen Fleiß haben zusam-men tragen lassen) gehalten werde/wann einer dartnn wohl vclirettst:Habe ich eine grosse Lust und Begier dbekommen / in solchen alten Reichs-te » Sa-