Vorrede.
welches mir auch in meinem Dienstbey der Stadt Kempten nicht ecman-A gelt hat / weilen diese beede Städt2 grossen Streit mit ihren dabey gelc-genen Stifftern wegen ihres Reichs^'Stands/ Rechten und
Gerechtigkeit / die man änderst nichtM als aus den alten kriviieZien undVerträgen aus allerhand äipiomLci-
^ > bus LccoAmrioae lotiÜL ram llLk»»! snri^ui,
"E prrienr»§ hat grundrichtig undMit Bestand cjeciucircn und erörtern° ^ können. Und weilen man bey sol-N chcn Städten nicht täglich wie demM Fürstlichen Hoff zu Durlach mästeE zu Rath gehen: Hab ich mehr Mußund Zeit gehabt / in solchen altenSachen mit mchrern Fleiß obzulie-W / bg ich dann angefangen nichtallein 1-ocos Lommunes über das fus>W ^uklicum und die JNU^uirarez OermL-M ML35 zu machen/ sondern auch endlichM mir vorgenommen den 8r»rum l<e>-^ publicre Ocr^.L^icL inroxirum VON»br^ rolo an / biß auff unsere Zeit/und alle dabey vön Zeiten zu Zeiten/ E vorgangcne Veränderung tccunüum
W l^rniu^iL ?oliüca c-r zu bö-
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