KnsM
M HEI!
HM
rinP
Hi) ;^6 (^
Käiser ArnolfauftineninBeyrn gehalte-nenReichS TagdasLanv/ soerdenMäh-rischen Fürsten/so sich nunmehr einen Kö-nig schrieb/ abgewinnen würde / zu be-halten erlaubte / auch zu solchem Cn)die Claussen tun das Gebürg bey derStadt Lascha/ so letzt Polen und Un>gern scheidet/ lind um den WasscrsiußGran aufbrechen liesse/ worarssdic Hun>gärn ins Land unr die Theiß kamen/ denWasserfiuß cinwahmm / auch dem Kö-nig Schwendepolden ein grosses Volckerschlugen / wodurch selbiger FriedenBegehren / und still zu seyn gezwungenwurde.
4 zz. /^mmianu8 d^arcell'mus gedencketschon der UnAoriorum -z^Llbiss nennet sie, Sc in Vicä. Lzroli
Ivl. Die 8>avonier nennen die
Ungern V^egrelLlLs, und die Ungern selbstunter sich Es ist vor diesem ein
groß Königreich gewest Heut zu Taghat der Türck einen sehr grossen Theil da-von.
4)4- Zu Zeiten Ocronis d^LANi ist eingrosser Schwärm Hungern von looooo. ^Mann bißaufdas Lechfeld bey Augspurg ^ «gekommen / da sie in einem harten Trch ^fen erlegt/ und gäntzlich geschlagen wor-
den
hulsch!
llü Ksp
haiSe!/
nigch
mNkl
Nied«