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und Zulauf eines grossen VolckS mit leib-WE lichem Eyd zuhalten versprochen. UndM hat der jetzige glorwärdigste Ungersschekk W König und zugleich Römischer KäiserU bi Leop»l^u8,noch vor garwenig Jährenden
B» Ständen gar gute Vergleichungs^Vor-
H schlüge thun lassen / und wenn nicht aufm/H einer Seiten der allzugrosse Religions«m P Eyffer/ auf der andern aber der außlämEci dischen Potentaten heimliche ^acbinLrio-n« etliche von den Standen verhärtet:-n - -l So stände es vielleicht nun besser in Un-M gärn/ als es stehet.id!kl/5 442.. Das ander kunäLmemai-Ge-st W setz bey den Ungern ist / daß ein jedermS« bey seiner Religion und dessen freyenHM Lxerciüo so wohl Catholischen als Evam!ü!! gelischcn Theil soll gelassen werden/ v ?L>
cif. Viennen6§ cle -^nno 1606. srr. r. ircmkoiomeniix c!e 1608 i6r2. ÜL im
M primi8 isluberrimX coniiiruriones7i/« ricX cle /^nno 164-7 Üö49. Das dritteNN!E kunäamemsi Gesetz bestehet in den )u6l-Mttil cil8 l'äbernicsübus ou>bn8 oui^ ////-?-- vocamr;
^ II ü und ist wegen der Cammrr Gefallen/ son»
z AH dcrlich dem Saltz rcZLlc der BergwerckWA und Gold Gruben angerichtet/ von webW cher auch etlicher freyen StädteÄ Z; üv-