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Lv, E Nun kommen wir auff den
!§ 789. Holsteinischen Adel-
'illsA Welcherzwar derletzte/darumweiln er
KW,« an den euffersten Grantzcn deß Teutsch»Landes gelegen; aber gar nit an Würde/-MW Freyheit/ Ehr und Macht.iMm Wir wollen aber zuvorderist betrach»tenj was auß dem Holsteinischen Adel zuBischöffl. und Fürstl. Würde in denHolsteinischen und angräntzenden Stiff.Mz tern/ Lübeck und Brenren gelanget seyn.
wA 790. Bischoffzu Bremen.
Dieses Bistum ist Anfangs zu Ham»Mm harg gewesen / und hernach in die Stadtm ^ Bremen verlegt worden- Das ?riviic-
MMÄ ^ium wie Kaystr Ludwig der Froinin zuHamblirg ein Ertz Bistum anno 8z4- ge»^ A ßifftet / ist zu lesen bey Herrn i^mbeccis.)ÜSÜtk (Üb». 2.. n. 2.7.) item das krivilc^iunr wiePabft d^ioolaus I. anno 858. die Brenn»sehe und Hamburgische Kirchen zusam»hcH men gestoßen / l num. 51.^ und geben eingut Zeugnuß von der Vtadt HarnburgrcLch Freyheit / dicwciln die-es Bistum von». Kaysern und nicht von den Gütern deßD Lx z Grafen