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0 ^ stben Reichsmnd Landsaffen Adels xenur, E"' Äico äiänßumevivum,nochbcffcrdmchsu^chen können / denn es ist noch sehr viel^^ übrig hierin zu thun/ und ob ich gleich vonJugend aufdiebesteMmelgehabtindem
0 "N <ir^6io ^urjz^ubl. Sc amiguir. Oermrniciz
, mich zu üben/ auch von Natur mein Geist
^wc° ^ch immer dazu getrieben: So lassenMn§e- dietäglicheAmpts-Geschäffte nichtzu / auß meinen mit langer Müh zusam»getragenen LojieÄLnei§,sowol in dieserals anderen kiLcerien meine von mir auß»gesonnene observaciones an das Liechtzu^ben. Aber vielleichtwird etwan GOttG/° einmal mein älteren Sohn/ welcher nuny«/ lange Zeit den 8mäien obgelegen/ auch anden hohen Reichs-Gerichten und sonst anEip andern Orten in der kraxi schon etwas»M gesehen/Gnad geben dasjenige zu erst»heu/ und zu vollbringen/ was so wol an'cM diesem Werck noch ermangelt / als wasM « sonften noch von andern Materien hin undwieder in meinen LolloÄaneis ftecket/rech tzu claboriren / und in gute Ordnung zuc>W bringen / zumahln wenn ihm GDtt gu-te Patronen bescheren wird / die ihme mitRath und That an die Hand gehen / undWl von ihrem Adel guten Bericht erstatten/M wie es dann ein schön Werck wäre/ wannD