Band 
Erster Theil.
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Erster Brief. Hatfield.

gaben in den sechs Wochen, da man sie damit füt-terte, vortreffliche Butter. Nach dem Abmähen desZuckers ließ man die Pferde darauf weiden.

Den i rten May 1768. ward es abermals znHeu gcinachk, gab aber nur fünf Fuder. Der ge-ringe Ertrag brachte Herrn Searanke auf den Ein-fall, über die Bjbernelle aufjeden Acker einen Schef-fel Raygraö und sechs Pfund weißen Klee zu säen.Beydes gicng gut auf. Seit der Zeit ward dasFeld aber nicht mehr abgemähet, sondern mit Kühenund Pferden betrieben, und es gab eine reichlicheWeide. Es ist jedoch rathsam, die Stellen, wo dieBibernelle zu geil wächset, jährlich einmal abzumä-hen, weil das Vieh solch« sonst stehen läßt; es wäch-set nachgehende desto frischer. Im Winter 176-.wurde dieß Feld mit langem Miste gedüngt. Esgiebt jetzt eine sehr gute Hutung, welche denen inder Nachbarschaft nichts nachgicbt. Das Gras stehtdick, und besteht aus Bibernelle, weißem Klee, Ray-grase und gemeinem Grase. Wenn das Raygrasgleich vorzüglich gut ausgegangen, so hat es dochdie Bibernelle nicht verdrängt, welches eine so leb-hafte Pflanze ist, daß sie alle umstehende an frischemWachsrhumc übertrifft»

Vierter Versuch.

Im Jahre 1765. wurden fünf Acker von dem-selben Boden, wie bey dem vorigen Versuche, mit.Gerste besäst. Das Jahr darauf säete man Haber,und auf jeden Acker einen Bushel Bibernelle, undsechs Pfund weißen Klee darunter. Nachdem derHaber eingeerndtet war, wurde daö Feld mit denSchaafen abgehüket.

Im Jahre 1767. zu Anfange -es May wurdensieben Fuder Heu davon gemacht, welches Pferde

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